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FCW-Kollektion

  • Norelli schiesst die Weesner mit einer Dublette zurück ins Aufstiegsrennen

    Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit schiebt sich der FC Weesen zurück ins Aufstiegsrennen, nachdem in den vorangegangenen vier Spielen nur gerade zwei Punkte ergattert werden konnten. Dritter gegen den Vierten, wer heute gewinnt bleibt wohl im Aufstiegsrennen in Lauerstellung und so begann die Partie auch. Beide Mannschaften gingen nicht das restlose Risiko ein, wobei es hüben wie drüben zu vielversprechenden Aktionen kam. Der FC Weesen, durch einige Verletzte und Abwesende dezimiert, versuchte das Spiel mit dem Ball in den eigenen Reihen zu kontrollieren, wohingegen Amriswil stets bestrebt war den direkten Weg in die Spitze zu suchen. In Ansätzen gelang ihnen das auch nicht schlecht, wobei die Weesner defensive tadellos stand und die Thurgauer gefühlt 35 Mal ins Abseits laufen liess. Wenn denn doch mal ein Stürmer den Weg in die Nähe des Strafraums fand, war der sehr aufmerksame Schlussmann Miljic aber ausnahmslos zur Stelle. Die zwei besten Chancen zu Toren hatten in der ersten Hälfte Levi Egli (sein Schuss aus der Drehung verfehlte das Tor trotz günstiger Position leider) und Nino Egli, der in eine Hereingabe von Norelli an den entfernten Pfosten rutschte und den Ball knapp am Tor vorbeischoss. So ging es mit leichten Feldvorteilen aber einem torlosen Unentschieden zur Pause. Weesen kam entschlossen zurück auf das Grün. Im gleichen Masse wie die Einheimischen die Kadenz von Minute zu Minute steigerten und insbesondere über die Flügel eine Angriffswelle nach der anderen rollen liessen, verlor der Gast aus Amriswil zusehends Zugriff auf die Partie. Weesen gewann nun praktisch jeden Zweikampf im Mittelfeld und die Abschlussversuche wurden immer gefährlicher. Es schien eine Frage der Zeit bis Weesen in Führung ging und so war es dann Norelli, welcher ein herrliches Durchspiel über die rechte Angriffsseite zum erlösenden 1:0 verwertete. Vorausgegangen war diesem Tor ein Zweikampf, den nicht jeder Schiedsrichter laufen gelassen hätte. Bedenkt man aber dass fünf Minuten zuvor ein glasklarer Penalty nach Foul an Huber nicht gepfiffen wurde, dann ist es nur ausgleichende Gerechtigkeit. Mal für Mal war es insbesondere der extrem willige und zielstrebige Nino Egli im Tandem mit Perry Gamba welcher den Flügel zur Autobahn für die Weesner machte. So kam auch das zweite und spielentscheidende Tor zustande, welches arbitriert durch eine Butterweiche Flanke von Bilas der stets gefährliche Norelli mittels Kopfball aus kürzester Distanz zu seinem zweiten Tor an diesem Tag und insgesamt bereits Tor Nr. 14 verwertete. Weesen hatte die Partie grundsätzlich stets unter Kontrolle und wurde in seinem Rhythmus eigentlich nur von vielen Fouls und Nickligkeiten gestört. Leider hat der Schiedsrichter nicht immer einen objektiven Blick walten lassen und gab für Alltagsfouls den Weesner gelb, hingegen für offensichtliche Ellbogenschläge und gröbere Fouls die sich der FC Amriswil leistete kaum. Amriswil konnte in der Nachspielzeit nach einem Top-Eckcball und per Kopfball verkürzen, mehr als ein Ausrutscher aus Weesner Sicht war das schlussendlich aber nicht. Weesen hat sich mit dieser Leistung aus der Negativspirale gespielt und freut sich nun auf den Spitzenkampf beim Tabellenführer aus Kreuzlingen. Es wird wohl bis zum Schluss spannend bleiben um die Aufstiegsplätze, für Weesen sicherlich positiv dass die letzten beiden Spiele nach demjenigen gegen Kreuzlingen auf dem heimischen Moos ausgetragen werden können. FC Weesen – FC Amriswil 2:2 (1:0) Moos: 115 Zuschauer Tore: 57. Norelli 1:0, 74. Norelli 2:0, 91. Kreis 2:1 Weesens Startelf mit: Miljic, Gamba, Thoma, Gönitzer, Cariglia, Riccardi, Bilas, L. Egli, Huber, N. Egli, Norelli Ersatzspieler: Balzer, Weber, Hoxhaj, Baydar, Gentile, Rodrigues Abwesend: Niederberger, Agushi, Dervishi, Etermi, Tesic, Memeti, Gutknecht, Murati, Stumpo, Jud, Gerber, Hostalek   Offizielles Matchtelegramm hier

  • Einsatzplan GV Raiffeisenbank Schänis-Amden in Schänis

    Bald ist es soweit, am 25.05.2022 findet die Generalversammlung der Raiffeisenbank Schänis-Amden in Schänis statt. Unserem Hauptsponsor helfen wir dabei in bekannter Weise mittels Einsätzen im Festzelt. Hier findet Ihr Eure Zuteilung der Helfereinsätze für den Abend. Bitte schaut selbständig nach und wenn es Fragen gibt, so bitten wir Euch direkt beim „Tätschmeister“ Hansjörg Gutknecht zu melden. Dresscode: Bitte zieht, sofern vorhanden, das rote FCW-Poloshirt an. Für alle die kein entsprechendes Shirt haben sollten wird es vor Ort ein T-Shirt geben. Schwarze Hosen (Hosen des FC-Ausgangstrainers gehen auch!) sind vorgegeben. Bitte auf 18.00 Uhr vor Ort eintreffen, damit wir alle Helfer und Gruppenchefs informieren können. Treffpunkt ist vor dem Feuerwehrdepot Schänis:

  • Neuer Trainer ab Sommer

    Unser Trainer der ersten Mannschaft, Philipp Egli, wird seinen im Sommer auslaufenden Trainervertrag nicht verlängern. Philipp ist und war hauptverantwortlich für den sportlichen Aufschwung der letzten Jahre auf dem Moos. Er hat mit seinem grossen FCW-Herz vieles bewegt und die Entwicklung der Mannschaft akribisch vorangetrieben. Er und die gesamte Familie Egli haben mit unzähligen Stunden auf und neben dem Fussballplatz unglaubliches für den Verein geleistet. An dieser Stelle ein erstes Mal – „vielä Dangg“! Natürlich bedauert der Vorstand Philipp’s Entscheid und wünscht ihm maximalen Erfolg in den letzten vier Partien der Rückrunde. Die Verantwortlichen werden sich in den nächsten Tagen und Wochen um eine Nachfolgelösung kümmern und zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

  • Weesen bleibt im Tief

    In einem hektischen Spiel sah der FC Weesen bis tief in die Nachspielzeit wie der sichere Sieger aus. Doch dann konnte Bazenheid in letzter Sekunde mittels Penalty zum 2:2 Schlussresultat ausgleichen. Sowohl Bazenheid als auch Weesen hatten unter der Woche ein Nachtragspiel (Bericht Linth Zeitung gegen Red Star ZH hier) zu absolvieren. Die zusätzliche Belastung machte sich dementsprechend im Aufgebot der beiden Teams bemerkbar. Auf beiden Seiten fehlten zahlreiche wichtige Spieler aufgrund von Sperren und Verletzungen. So war es nicht verwunderlich, dass die Partie nur schleppend in die Gänge kam. Der erste von ingesamt drei Elfmetern an diesem Samstagnachmittag beschehrte dem Toggenburger Heimteam nach einer knappen Viertelstunde die Führung. Gamba kam im Duell mit Pentrelli zu spät. Den daraus resultierenden Strafstoss verwandelte Verteidiger Ott souverän zum 1:0. Die Weesner bewiesen Moral und kämpfen sich mit grossem Engagement zurück ins Spiel. Als Belohnung für das Anrennen durften sie nach Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte das 1:1 bejubeln. Nach einem geahndeten Handspiel im Bazenheider Strafraum bewies Norelli Nervenstärke und versenkte den Penalty mittels einem präzisen Flachschuss. Und siehe da – das Tor tat den Weesner sichtlich gut. Sie kamen zu weiteren Abschlusssituationen und drückten schlussendlich erfolgreich auf die erstmalige Führung. Durch Norelli’s zweiten Streich auf Vorarbeit des eingewechselten Hoxhaj hiess es auf der Anzeigetafel verdientermassen 1:2 für Weesen. Das Team von Philipp Egli verteidigte den Vorsprung bis zur verhängnisvollen 93. Spielminute gekonnt. In dieser wurde Bazenheids Stürmer Pentrelli von Weesens Hostalek regelwidrig im Strafraum zu Fall gebracht. Der Abwehrmann sah für diese Aktion die rote Karte und den Elfmeter verwandelte wiederum Ott zum schmeichelhaften Last-Minute Ausgleich. FC Bazenheid – FC Weesen 2:2 (1:0) Ifang: 140 Zuschauer Tore: 13. Ott 1:0 (Penalty), 54. Norelli 1:1 (Penalty), 81. Norelli 1:2, 93. Ott 2:2 (Penalty). Bazenheid Donnici; Scardanzan, Bytiqi, Ott, Romer; Goli, Marinovic, Musaj (58. Mujkanovic), De Carvalho Teixeira, Jungblut; Pentrelli. Weesen Miljic; Gamba, Thoma, Hostalek, Cariglia; Riccardi, Bilas, L. Egli; Huber (89. Gerber), N. Egli (67. Hoxhaj), Norelli (85. Stumpo). Bemerkungen Weesen ohne Agushi, Dervishi, Etemi, Gutknecht, Rodrigues und Weber (alle verletzt), Gentile (gesperrt), Balzer und Gönitzer (beide abwesend)

  • Enttäuschendes Unentschieden gegen das Tabellenschlusslicht

    Der FC Weesen muss im Heimspiel gegen Blue Stars Zürich einen herben Dämpfer hinnehmen. Trotz Überzahl in der Schlussphase gelang es den Weesner nicht, das Tabellenschlusslicht zu bezwingen. Dass die Blue Stars aus Zürich bis anhin tabellarisch unter Wert geschlagen wurden, bewiesen die ersten Spielminuten auf dem Sportplatz Moos. Die Stadtzürcher konnten das Spiel ausgeglichen gestalten und kamen zu den klareren Abschlussversuchen. Deshalb war der Führungstreffer auch nicht unverdient. Nach einem Eckball landete der Ball vor den Füssen von Sanchez, welcher mittels einem satten Vollspannschuss reüssierte. Das Gegentor rüttelte den einheimischen Favoriten wach. Postwendend glichen sie das Skore aus. Nach einer magistralen Hereingabe von Bilas musste Rodrigues den Ball nur noch über die Linie drücken. Weesen kam jetzt richtig in Fahrt. Nachdem Egli eine grosse Chance liegen liess, nickte Innenverteidiger Thoma einen stehenden Ball vom starken Bilas zum 2:1 Führungstreffer ins Tor. Bis zur Pause verpassten es die Weesner, die Führung trotz diverse Möglichkeiten auszubauen. Dies sollte sich nach Wiederanpfiff rächen. Nach einer Weesner Unachtsamkeit in der Verteidigung konnte Puemi alleine auf Miljic im Weesner Gehäuse losziehen und liess diesem mit einem platzierten Flachschuss keine Abwehrchance. Kurz nach dem Ausgleich schwächten sich die Gäste allerdings gleich selbst. Nach einem wüsten Einsteigen im Mittelkreis wurde Gadou zurecht die rote Karte gezeigt. Wenige Minuten nach der Ampelkarte bot sich Weesen die goldene Chance auf die erneute Führung. Rodrigues und Huber zogen ohne Gegenspieler auf Blue Stars Torhüter Brinker los. Anstatt die Situation sauber auszuspielen versuchte Rodrigues den Ball mittels einem Heber im Tor unterzubringen. Der Versuch misslang jedoch komplett und so war die grosse Gelegenheit kläglich vergeben. In den letzten zwanzig Spielminuten rannte Weesen erfolglos an. Trotz diverser Abschlüssen von nah und fern wollte ihnen der siegbringende Treffer nicht gelingen. Da sich die ersten Verfolger Kreuzlingen und Amriswil keine Blösse gaben und ihre Spiele gewinnen konnten, rutscht der FC Weesen auf den dritten Tabellenplatz ab, könnte auf Grund leicht weniger Strafpunkte aber vielleicht auch den zweiten Platz halten. Die Chance auf Wiedergutmachung kommt zum Glück bereits am Mittwoch. Im Nachtragspiel empfangen die Weesner ab 2000 Uhr mit Red Star den nächsten Zürcher Traditionsverein. FC Weesen – FC Blue Stars ZH 2:2 (2:1) Sportplatz Moos – 120 Zuschauer Torschützen: 26. Sanchez 0:1, 30. Rodrigues 1:1, 36. Thoma 2:1, 54. Puemi 2:2. Weesen Miljic; Stumpo, Thoma, Hostalek, Cariglia; Egli (90. Baydar), Bilas, Huber (74. Riccardi); Agushi (74. Norelli), Weber (82. Gamba), Rodrigues (87. Gentile). Blue Stars Brinker; Sanchez, Erdogan, Gadou, Alili; Bonfardin, Gollut, Tomas (86. Roselli), Barry (75. Susnja), Mitrovic (65. Rajic); Puemi. Bemerkungen Weesen ohne Gerber Gutknecht, Jud, Memeti und Niederberger (2. Mannschaft), Etemi (krank) und Gönitzer (abwesend).

  • Dritter Sieg en suite für unser Zwei

    Die jungen Weesner bereiten in der Rückrunde weiterhin Freude. Sie gewinnen zum dritten Mal in Serie. Am Sonntag bezwangen sie das Tabellenschlusslicht Lumnezia verdient mit 2:0. Trotz der Ausgangslage in der Tabelle war es kein einfaches Spiel für die Mannschaft von Trainer Daniel Eicher. Der zähe, tief stehende Gegner aus den Bündner Alpen und der stark aufkommende Wind machten den Weesner das Leben schwer. Trotzdem kamen sie nach gut zehn Minuten zur ersten echten Torchance. Nach Vorarbeit von Dario Büsser setzte Michel Büsser den Ball nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Nach knapp 25 Spielminuten war dann der ersehnte Führungstreffer Tatsache. Eicher steckte den Ball im Strafraum auf Baydar durch, welcher den Gästetorwart mit einem gekonnten Aussenrist-Schuss bezwang. Vor der Pause stellte sich plötzlich und aus unerklärlichen Gründen der Spielleiter in Szene. Für wenig bis gar nichts wurden Karten verteilt. Dies führte in der Nachspielzeit sogar zu einer gelb-roten Angelegenheit für Tesic. Trotz Unterzahl blieben die Weesner auch in der zweiten Halbzeit spielbestimmend. Torwart Pascal Büsser hatte einen geruhsamen Sonntag, da mitunter seine Verteidigungskollegen einen soliden Job machten. So warteten allesamt auf das vorentscheidende zweite Tor, welches trotz diverser Möglichkeiten über lange Zeit nicht fallen wollte und es dauerte bis in den Schlusssekunden ehe der sich in der Rekrutenschule befindende Romano Böni den erlösenden Treffer für sein Team erzielte. Er wurde vom eingewechselten Tramontana perfekt in Szene gesetzt, zog alleine auf den Torhüter los, umkurvte diesen und setzte den Ball in die Maschen. Weiter geht’s für unser „Zwei“ am kommenden Samstag in Bad-Ragaz. Die Ragazer befinden sich mitten im Aufstiegsrennen und werden als klarer Favorit in die Partie gehen. Wird es den Weesner gelingen, ihnen ein Bein zu stellen? Man darf gespannt sein! Matchtelegramm hier

  • Norelli schiesst die Weesner mit einer Dublette zurück ins Aufstiegsrennen

    Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit schiebt sich der FC Weesen zurück ins Aufstiegsrennen, nachdem in den vorangegangenen vier Spielen nur gerade zwei Punkte ergattert werden konnten. Dritter gegen den Vierten, wer heute gewinnt bleibt wohl im Aufstiegsrennen in Lauerstellung und so begann die Partie auch. Beide Mannschaften gingen nicht das restlose Risiko ein, wobei es hüben wie drüben zu vielversprechenden Aktionen kam. Der FC Weesen, durch einige Verletzte und Abwesende dezimiert, versuchte das Spiel mit dem Ball in den eigenen Reihen zu kontrollieren, wohingegen Amriswil stets bestrebt war den direkten Weg in die Spitze zu suchen. In Ansätzen gelang ihnen das auch nicht schlecht, wobei die Weesner defensive tadellos stand und die Thurgauer gefühlt 35 Mal ins Abseits laufen liess. Wenn denn doch mal ein Stürmer den Weg in die Nähe des Strafraums fand, war der sehr aufmerksame Schlussmann Miljic aber ausnahmslos zur Stelle. Die zwei besten Chancen zu Toren hatten in der ersten Hälfte Levi Egli (sein Schuss aus der Drehung verfehlte das Tor trotz günstiger Position leider) und Nino Egli, der in eine Hereingabe von Norelli an den entfernten Pfosten rutschte und den Ball knapp am Tor vorbeischoss. So ging es mit leichten Feldvorteilen aber einem torlosen Unentschieden zur Pause. Weesen kam entschlossen zurück auf das Grün. Im gleichen Masse wie die Einheimischen die Kadenz von Minute zu Minute steigerten und insbesondere über die Flügel eine Angriffswelle nach der anderen rollen liessen, verlor der Gast aus Amriswil zusehends Zugriff auf die Partie. Weesen gewann nun praktisch jeden Zweikampf im Mittelfeld und die Abschlussversuche wurden immer gefährlicher. Es schien eine Frage der Zeit bis Weesen in Führung ging und so war es dann Norelli, welcher ein herrliches Durchspiel über die rechte Angriffsseite zum erlösenden 1:0 verwertete. Vorausgegangen war diesem Tor ein Zweikampf, den nicht jeder Schiedsrichter laufen gelassen hätte. Bedenkt man aber dass fünf Minuten zuvor ein glasklarer Penalty nach Foul an Huber nicht gepfiffen wurde, dann ist es nur ausgleichende Gerechtigkeit. Mal für Mal war es insbesondere der extrem willige und zielstrebige Nino Egli im Tandem mit Perry Gamba welcher den Flügel zur Autobahn für die Weesner machte. So kam auch das zweite und spielentscheidende Tor zustande, welches arbitriert durch eine Butterweiche Flanke von Bilas der stets gefährliche Norelli mittels Kopfball aus kürzester Distanz zu seinem zweiten Tor an diesem Tag und insgesamt bereits Tor Nr. 14 verwertete. Weesen hatte die Partie grundsätzlich stets unter Kontrolle und wurde in seinem Rhythmus eigentlich nur von vielen Fouls und Nickligkeiten gestört. Leider hat der Schiedsrichter nicht immer einen objektiven Blick walten lassen und gab für Alltagsfouls den Weesner gelb, hingegen für offensichtliche Ellbogenschläge und gröbere Fouls die sich der FC Amriswil leistete kaum. Amriswil konnte in der Nachspielzeit nach einem Top-Eckcball und per Kopfball verkürzen, mehr als ein Ausrutscher aus Weesner Sicht war das schlussendlich aber nicht. Weesen hat sich mit dieser Leistung aus der Negativspirale gespielt und freut sich nun auf den Spitzenkampf beim Tabellenführer aus Kreuzlingen. Es wird wohl bis zum Schluss spannend bleiben um die Aufstiegsplätze, für Weesen sicherlich positiv dass die letzten beiden Spiele nach demjenigen gegen Kreuzlingen auf dem heimischen Moos ausgetragen werden können. FC Weesen – FC Amriswil 2:2 (1:0) Moos: 115 Zuschauer Tore: 57. Norelli 1:0, 74. Norelli 2:0, 91. Kreis 2:1 Weesens Startelf mit: Miljic, Gamba, Thoma, Gönitzer, Cariglia, Riccardi, Bilas, L. Egli, Huber, N. Egli, Norelli Ersatzspieler: Balzer, Weber, Hoxhaj, Baydar, Gentile, Rodrigues Abwesend: Niederberger, Agushi, Dervishi, Etermi, Tesic, Memeti, Gutknecht, Murati, Stumpo, Jud, Gerber, Hostalek   Offizielles Matchtelegramm hier

  • Einsatzplan GV Raiffeisenbank Schänis-Amden in Schänis

    Bald ist es soweit, am 25.05.2022 findet die Generalversammlung der Raiffeisenbank Schänis-Amden in Schänis statt. Unserem Hauptsponsor helfen wir dabei in bekannter Weise mittels Einsätzen im Festzelt. Hier findet Ihr Eure Zuteilung der Helfereinsätze für den Abend. Bitte schaut selbständig nach und wenn es Fragen gibt, so bitten wir Euch direkt beim „Tätschmeister“ Hansjörg Gutknecht zu melden. Dresscode: Bitte zieht, sofern vorhanden, das rote FCW-Poloshirt an. Für alle die kein entsprechendes Shirt haben sollten wird es vor Ort ein T-Shirt geben. Schwarze Hosen (Hosen des FC-Ausgangstrainers gehen auch!) sind vorgegeben. Bitte auf 18.00 Uhr vor Ort eintreffen, damit wir alle Helfer und Gruppenchefs informieren können. Treffpunkt ist vor dem Feuerwehrdepot Schänis:

  • Neuer Trainer ab Sommer

    Unser Trainer der ersten Mannschaft, Philipp Egli, wird seinen im Sommer auslaufenden Trainervertrag nicht verlängern. Philipp ist und war hauptverantwortlich für den sportlichen Aufschwung der letzten Jahre auf dem Moos. Er hat mit seinem grossen FCW-Herz vieles bewegt und die Entwicklung der Mannschaft akribisch vorangetrieben. Er und die gesamte Familie Egli haben mit unzähligen Stunden auf und neben dem Fussballplatz unglaubliches für den Verein geleistet. An dieser Stelle ein erstes Mal – „vielä Dangg“! Natürlich bedauert der Vorstand Philipp’s Entscheid und wünscht ihm maximalen Erfolg in den letzten vier Partien der Rückrunde. Die Verantwortlichen werden sich in den nächsten Tagen und Wochen um eine Nachfolgelösung kümmern und zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

  • Weesen bleibt im Tief

    In einem hektischen Spiel sah der FC Weesen bis tief in die Nachspielzeit wie der sichere Sieger aus. Doch dann konnte Bazenheid in letzter Sekunde mittels Penalty zum 2:2 Schlussresultat ausgleichen. Sowohl Bazenheid als auch Weesen hatten unter der Woche ein Nachtragspiel (Bericht Linth Zeitung gegen Red Star ZH hier) zu absolvieren. Die zusätzliche Belastung machte sich dementsprechend im Aufgebot der beiden Teams bemerkbar. Auf beiden Seiten fehlten zahlreiche wichtige Spieler aufgrund von Sperren und Verletzungen. So war es nicht verwunderlich, dass die Partie nur schleppend in die Gänge kam. Der erste von ingesamt drei Elfmetern an diesem Samstagnachmittag beschehrte dem Toggenburger Heimteam nach einer knappen Viertelstunde die Führung. Gamba kam im Duell mit Pentrelli zu spät. Den daraus resultierenden Strafstoss verwandelte Verteidiger Ott souverän zum 1:0. Die Weesner bewiesen Moral und kämpfen sich mit grossem Engagement zurück ins Spiel. Als Belohnung für das Anrennen durften sie nach Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte das 1:1 bejubeln. Nach einem geahndeten Handspiel im Bazenheider Strafraum bewies Norelli Nervenstärke und versenkte den Penalty mittels einem präzisen Flachschuss. Und siehe da – das Tor tat den Weesner sichtlich gut. Sie kamen zu weiteren Abschlusssituationen und drückten schlussendlich erfolgreich auf die erstmalige Führung. Durch Norelli’s zweiten Streich auf Vorarbeit des eingewechselten Hoxhaj hiess es auf der Anzeigetafel verdientermassen 1:2 für Weesen. Das Team von Philipp Egli verteidigte den Vorsprung bis zur verhängnisvollen 93. Spielminute gekonnt. In dieser wurde Bazenheids Stürmer Pentrelli von Weesens Hostalek regelwidrig im Strafraum zu Fall gebracht. Der Abwehrmann sah für diese Aktion die rote Karte und den Elfmeter verwandelte wiederum Ott zum schmeichelhaften Last-Minute Ausgleich. FC Bazenheid – FC Weesen 2:2 (1:0) Ifang: 140 Zuschauer Tore: 13. Ott 1:0 (Penalty), 54. Norelli 1:1 (Penalty), 81. Norelli 1:2, 93. Ott 2:2 (Penalty). Bazenheid Donnici; Scardanzan, Bytiqi, Ott, Romer; Goli, Marinovic, Musaj (58. Mujkanovic), De Carvalho Teixeira, Jungblut; Pentrelli. Weesen Miljic; Gamba, Thoma, Hostalek, Cariglia; Riccardi, Bilas, L. Egli; Huber (89. Gerber), N. Egli (67. Hoxhaj), Norelli (85. Stumpo). Bemerkungen Weesen ohne Agushi, Dervishi, Etemi, Gutknecht, Rodrigues und Weber (alle verletzt), Gentile (gesperrt), Balzer und Gönitzer (beide abwesend)

  • Enttäuschendes Unentschieden gegen das Tabellenschlusslicht

    Der FC Weesen muss im Heimspiel gegen Blue Stars Zürich einen herben Dämpfer hinnehmen. Trotz Überzahl in der Schlussphase gelang es den Weesner nicht, das Tabellenschlusslicht zu bezwingen. Dass die Blue Stars aus Zürich bis anhin tabellarisch unter Wert geschlagen wurden, bewiesen die ersten Spielminuten auf dem Sportplatz Moos. Die Stadtzürcher konnten das Spiel ausgeglichen gestalten und kamen zu den klareren Abschlussversuchen. Deshalb war der Führungstreffer auch nicht unverdient. Nach einem Eckball landete der Ball vor den Füssen von Sanchez, welcher mittels einem satten Vollspannschuss reüssierte. Das Gegentor rüttelte den einheimischen Favoriten wach. Postwendend glichen sie das Skore aus. Nach einer magistralen Hereingabe von Bilas musste Rodrigues den Ball nur noch über die Linie drücken. Weesen kam jetzt richtig in Fahrt. Nachdem Egli eine grosse Chance liegen liess, nickte Innenverteidiger Thoma einen stehenden Ball vom starken Bilas zum 2:1 Führungstreffer ins Tor. Bis zur Pause verpassten es die Weesner, die Führung trotz diverse Möglichkeiten auszubauen. Dies sollte sich nach Wiederanpfiff rächen. Nach einer Weesner Unachtsamkeit in der Verteidigung konnte Puemi alleine auf Miljic im Weesner Gehäuse losziehen und liess diesem mit einem platzierten Flachschuss keine Abwehrchance. Kurz nach dem Ausgleich schwächten sich die Gäste allerdings gleich selbst. Nach einem wüsten Einsteigen im Mittelkreis wurde Gadou zurecht die rote Karte gezeigt. Wenige Minuten nach der Ampelkarte bot sich Weesen die goldene Chance auf die erneute Führung. Rodrigues und Huber zogen ohne Gegenspieler auf Blue Stars Torhüter Brinker los. Anstatt die Situation sauber auszuspielen versuchte Rodrigues den Ball mittels einem Heber im Tor unterzubringen. Der Versuch misslang jedoch komplett und so war die grosse Gelegenheit kläglich vergeben. In den letzten zwanzig Spielminuten rannte Weesen erfolglos an. Trotz diverser Abschlüssen von nah und fern wollte ihnen der siegbringende Treffer nicht gelingen. Da sich die ersten Verfolger Kreuzlingen und Amriswil keine Blösse gaben und ihre Spiele gewinnen konnten, rutscht der FC Weesen auf den dritten Tabellenplatz ab, könnte auf Grund leicht weniger Strafpunkte aber vielleicht auch den zweiten Platz halten. Die Chance auf Wiedergutmachung kommt zum Glück bereits am Mittwoch. Im Nachtragspiel empfangen die Weesner ab 2000 Uhr mit Red Star den nächsten Zürcher Traditionsverein. FC Weesen – FC Blue Stars ZH 2:2 (2:1) Sportplatz Moos – 120 Zuschauer Torschützen: 26. Sanchez 0:1, 30. Rodrigues 1:1, 36. Thoma 2:1, 54. Puemi 2:2. Weesen Miljic; Stumpo, Thoma, Hostalek, Cariglia; Egli (90. Baydar), Bilas, Huber (74. Riccardi); Agushi (74. Norelli), Weber (82. Gamba), Rodrigues (87. Gentile). Blue Stars Brinker; Sanchez, Erdogan, Gadou, Alili; Bonfardin, Gollut, Tomas (86. Roselli), Barry (75. Susnja), Mitrovic (65. Rajic); Puemi. Bemerkungen Weesen ohne Gerber Gutknecht, Jud, Memeti und Niederberger (2. Mannschaft), Etemi (krank) und Gönitzer (abwesend).

  • Dritter Sieg en suite für unser Zwei

    Die jungen Weesner bereiten in der Rückrunde weiterhin Freude. Sie gewinnen zum dritten Mal in Serie. Am Sonntag bezwangen sie das Tabellenschlusslicht Lumnezia verdient mit 2:0. Trotz der Ausgangslage in der Tabelle war es kein einfaches Spiel für die Mannschaft von Trainer Daniel Eicher. Der zähe, tief stehende Gegner aus den Bündner Alpen und der stark aufkommende Wind machten den Weesner das Leben schwer. Trotzdem kamen sie nach gut zehn Minuten zur ersten echten Torchance. Nach Vorarbeit von Dario Büsser setzte Michel Büsser den Ball nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Nach knapp 25 Spielminuten war dann der ersehnte Führungstreffer Tatsache. Eicher steckte den Ball im Strafraum auf Baydar durch, welcher den Gästetorwart mit einem gekonnten Aussenrist-Schuss bezwang. Vor der Pause stellte sich plötzlich und aus unerklärlichen Gründen der Spielleiter in Szene. Für wenig bis gar nichts wurden Karten verteilt. Dies führte in der Nachspielzeit sogar zu einer gelb-roten Angelegenheit für Tesic. Trotz Unterzahl blieben die Weesner auch in der zweiten Halbzeit spielbestimmend. Torwart Pascal Büsser hatte einen geruhsamen Sonntag, da mitunter seine Verteidigungskollegen einen soliden Job machten. So warteten allesamt auf das vorentscheidende zweite Tor, welches trotz diverser Möglichkeiten über lange Zeit nicht fallen wollte und es dauerte bis in den Schlusssekunden ehe der sich in der Rekrutenschule befindende Romano Böni den erlösenden Treffer für sein Team erzielte. Er wurde vom eingewechselten Tramontana perfekt in Szene gesetzt, zog alleine auf den Torhüter los, umkurvte diesen und setzte den Ball in die Maschen. Weiter geht’s für unser „Zwei“ am kommenden Samstag in Bad-Ragaz. Die Ragazer befinden sich mitten im Aufstiegsrennen und werden als klarer Favorit in die Partie gehen. Wird es den Weesner gelingen, ihnen ein Bein zu stellen? Man darf gespannt sein! Matchtelegramm hier

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