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  • Mit Niederlage in die Winterpause

    Der FC Weesen hat es verpasst, sich im Abstiegskampf Luft zu verschaffen. Sie wurden für eine fahrlässige Spielweise bestraft und verloren beim Nachwuchsteam des Schweizer Rekordmeisters GC happig mit 5:1. Das Spiel war ein Spiegelbild der gesamten Vorrunde. Die Herbstrunde Weesens war eine stetige Achterbahnfahrt. In manchen Spielen wie beispielweise gegen Linth oder Kosova gab man als Aufsteiger eine hervorragende Figur ab. In anderen Partien wiederum wie gegen Gossau oder Tuggen waren die Liganeulinge hingegen chancenlos. Nach dem letzten Sieg beim AC Taverne fasste das Team neuen Mut, mit welchem das Spiel beim tabellarisch erstaunlich schwachen GC U21 gewinnen werden sollte. Dass aus diesem Vorhaben nichts wird, zeichnete sich zum Start der Partie nicht ab. Der FC Weesen kam gut ins Spiel und verwickelte die technisch beschlagenen Nachwuchsakteure auf dem Campus in Niederhasli in einen offenen Schlagabtausch. Umso ärgerlicher war es, dass sie aufgrund eines Doppelschlags noch vor Ende der ersten Halbzeit mit zwei Längen ins Hintertreffen gerieten. Die Torschützen in der 32. und 37. Spielminute waren Abwehrspieler Hagist und die Sturmspitze Jeong. Das erste Tor fiel nach einem Eckball und das Zweite nach einer schönen Einzelleistung abgeschlossen mit einem präzisen Flachschuss. Trotz dieser Hypothek wussten die Weesner, dass dieses Spiel noch lange nicht verloren war. Insbesondere weil die Abwehr vom Grasshopper Club alles andere als sattelfest wirkte. Und so versuchte der Weesner Trainerstab durch die Einwechslungen von Cariglia und Huber neue Energie auf den Platz zu bringen, welche schlussendlich die Wende im Spiel herbeizuführen sollten. Und siehe da, das Vorhaben schien vorerst aufzugehen. Der FC Weesen erzielte in der 52. Minute den Anschlusstreffer. Nach einem Tohuwabohu im GC-Strafraum inklusive Lattenschluss war es Innenverteidiger Dekovic, welcher erfolgreich nachsetzte und den Ball mit viel Wucht in die Maschen spedierte. Jetzt war Weesen im Spiel und die Zürcher Jungmannschaft verunsichert. Doch anstatt die aufkommende Nervosität des Gegners auszunutzen, schenkten die Weesner den Hoppers den dritten Treffer. Bezeichnend war es ein Eigentor von Dekovic, welcher einen relativ harmlosen Schuss von Deme am verdutzen Balzer im Weesner Tor vorbeilenkte. Der Kroate wurde somit innerhalb von wenigen Minuten vom Hoffnungsträger zum Unglücksraben. Und wie so oft in dieser Vorrunde, liessen die Weesner den Kopf viel zu früh hängen und kassierten sogleich das vorentscheidende vierte Gegentor. Nachdem der schnelle Flügelspieler Deme aus einer nicht geahndeten Abseitsposition losmarschierte und seinen Sturmkollegen Jeong bediente, schob dieser lässig zum 4:1 ein. Kurz vor Abpfiff durfte sich Malik Deme nochmals in Szene setzen und mit einem überlegten Flachschuss den finalen Treffer erzielen. Für die 1. Liga Teams folgt nun die langersehnte und verdiente Winterpause. Für die Weesner gilt es die Batterien für den Abstiegskampf aufzuladen, sowie in der besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit den Kopf freizukriegen. Grasshopper Club Zürich U21 – FC Weesen 5:1 (2:0) Campus Niederhasli: 80 Zuschauer Tore: 32. Hagist 1:0, 37. Jeong 2:0, 52. Dekovic 2:1, 54. Deme 3:1, 57. Jeong 4:1, 89. Deme 5:1. GC Seji ; Zukaj, Hagist, Bollati (80. Matkovic), Shala ; Rissi (80. Kalpaxidis), Meyer, Marques ; Deme (90. Gasane), Nigg (72. Zivkovic), Jeong. Weesen Balzer; Kalra (46. Cariglia), Gönitzer, Dekovic, Antoniazzi (87. Steiner); Timbó, Riccardi (72. Baydar), Bilas, Gentile (84. Stevic), Giordano (46. Huber) ; Rodrigues. Bemerkungen Weesen ohne Gamba, Gutknecht, Stumpo und Thoma (alle verletzt).

  • Drei Punkte dank lucky punch von Riccardi

    Der FC Weesen gewinnt gegen den AC Taverne dank einem Treffer in der Nachspielzeit mit 0:1. Das goldene Tor erzielte Mittelfeldspieler Enrique Riccardi. Das Duell der beiden Aufsteiger begann zaghaft. Obwohl sich die Weesner unter der Woche mit Kunstrasentrainings in Mels auf das Plastikduell in der Schweizer Sonnenstube einstellen konnten, fehlte zu Beginn der Spielfluss und die Durchschlagskraft in der offensiven Zone. Den besseren Start erwischten die Hausherren. Obwohl bei deren Aktionen auch nicht mehr als ein paar Halbchancen herausschauten welche allesamt stilsicher von Weesens Torwart Balzer pariert werden konnten. So war phasenweise die Aussicht auf die Tessiner Umgebung berauschender als das Geschehen auf dem Spielfeld. Zusammenfassend konnte man festhalten, dass die beiden Defensiven einen konzentrierten Job machten und sich die Mannschaften gegenseitig zum wenig überraschenden torlosen Pausenremis neutralisierten. Nachdem die Partie in der ersten Halbzeit weit weg von vernünftigem 1. Liga Niveau war, fragten sich die Besucher, ob sich die beiden Teams für den zweiten Teil des Spiels steigern konnten. Die Frage war rasch geklärt. Die AC Taverne kam viel wacher aus der Kabine und erspielte sich gleich nach Wiederanpfiff eine Grosschance. Perini wurde mit einem Pass in die Schnittstelle bedient und scheiterte aus kurzer Distanz am glänzend reagierenden Balzer. Das war ein Schuss vor den Bug. Und so erwachten auch die Weesner. In der 59. Spielminute kamen sie zur ersten guten Abschlussgelegenheit. Nach einem zügig ausgeführten Einwurf von Gentile setzte sich Rodrigues stark gegen zwei Gegenspieler durch und verfehlte mit seinem Flachschuss das gegnerische Tor nur um Haaresbreite. Die Weesner hatten damit im Spiel eingestempelt. Es folgte kurze Zeit später die nächste Chance. Dieses Mal war es Antoniazzi, welcher den gegnerischen Torwart mit seinem schwächeren rechten Fuss prüfte. In der 80. Spielminute grätschte dann Kabamba den kurz zuvor eingewechselten Baydar als letzter Mann um und flog folgerichtig mit der roten Karte infolge der getätigten Notbremse vom Platz. Trotz Unterzahl besass Taverne in den Schlussminuten die besseren Möglichkeiten. Zuerst wehrte Balzer einen Freistossversuch erfolgreich ab und beim nachfolgenden Eckball brannte es nach einem Kopfball gleich nochmals lichterloh. So lief die 94. Spielminute und die Zuschauer warteten auf den Schlusspfiff, welcher das 0:0 besiegeln sollte. Einer konnte sich mit dem drohenden Unentschieden nicht anfreunden. Der junge Vorkämpfer Riccardi fasste sich tief in der Nachspielzeit ein Herz. Und siehe da – sein Mut wurde belohnt. Riccardi‘s Volleyschuss aus über 20 Metern Distanz senkte sich ins untere linke Toreck zum vielumjubelten 0:1 Endstand. Dank Riccardi und einer solidarischen Abwehrarbeit verlässt der FC Weesen die Abstiegsränge. Noch fehlt aber ein Spiel bis zur wohlverdienten Winterpause. Gegen die überraschend schlecht platzierte U21 vom Super League Verein Grasshopper Club Zürich werden die Mannen von Trainer Langer ein letztes Mal alles in die Waagschale werfen müssen, um sich weitere Punkte zu verdienen.

  • Ins offene Messer gelaufen

    Einen solchen Ausgang haben sich die Weesner für das letzte Heimspiel im Kalenderjahr 2022 nicht gewünscht. Gegen die Nachwuchsmannschaft vom Super League Aufsteiger Winterthur setzte es eine 1:5 Niederlage ab. „Den jungen Winterthurern muss man von der ersten Sekunde an den Schneid abkaufen – sonst kommt man unter die Räder“, sagte ein Kenner der Liga kurz vor Spielbeginn beim Eingangsbereich zum Sportplatz. Dass dem so war, waren sich auch die Weesner bewusst und starteten daher engagiert in die Partie. Der heimische Angriffsdruck wurde folgerichtig mit dem 1:0 belohnt. Nach einem ideal getretenen Eckball von Bilas nickte Rodrigues den Ball vom Elfmeterpunkt gekonnt in die Maschen. Das Nachwuchsteam von Winterthur war durch diesen Gegentreffer keineswegs geschockt. Das Gegenteil war der Fall. Mit der Wut im Bauch erzielten sie nur fünf Minuten später den Ausgleichstreffer. Nach einem Lupfer in den Strafraum tauchte Holenstein ganz alleine auf halblinker Position vor dem Heimtorwart Miljic auf und liess diesen mit einem präzisen Schuss ins entfernte Toreck keine Abwehrmöglichkeit. Die wohl entscheidende Phase in dieser Affiche ereignete sich dann bereits nach einer halben Stunde. Da hatte zuerst der lauffreudige Weesner Bilas den erneuten Führungstreffer auf dem Fuss. Sein Geschoss aus kurzer Distanz wurde von den Fingerspitzen von Gästekeeper Grob an die Latte gelenkt. Anstatt der erneuten Weesner Führung stellte Winterthur das Skore im Gegenzug auf 1:2. Der grossgewachsene Angreifer Sabotic schloss einen schnörkellos vorgetragenen Konter kompromisslos ab. Daraufhin waren die Jungspunte von der Leine gelassen. Mit der Führung im Rücken erspielten sie sich weitere Möglichkeiten und kamen noch vor dem Seitenwechsel zum dritten Tor. Als Torschütze bejubeln lassen durfte sich der agile Vögele. Die Frage welche sich zur zweiten Hälfte stellte war: Kann der FC Weesen das Ruder nochmals rumreissen? Die Antwort lieferte der Gast aus dem Kanton Zürich in der 52. Spielminute. Nach einem Fehlpass im Weesner Aufbauspiel schalteten die Winterthurer abermals schnell in die Offensive um und erzielten das vorentscheidende 1:4. Durch einige Wechsel versuchte Weesens Trainer Langer dem Spiel seiner Mannschaft neue Impulse zu geben. Doch Winterthur war schlichtweg zu stilsicher um sich nochmals in Bedrängnis bringen zu lassen. Dem FC Weesen gelang es nicht in die gefährliche Zone vorzudringen. Ganz im Gegensatz zu den Winterthurern, welche trotz kalten Temperaturen und tiefem Terrain gefallen an der Partie fanden und in der 76. Spielminute mit dem 1:5 den Schlusspunkt setzen. Nach einem Sololauf über die rechte Angriffsseite kam das Spielgerät flach zur Mitte gespielt, wo wiederum Duong goldrichtig stand und den Ball ins leere Tor einschob. Rein objektiv betrachtet hat das moderne Umschaltspiel den Unterschied gemacht. Nach Ballverlusten waren die Gäste jeweils innert weniger Sekunden als gesamtes Team hinter dem Ball und hielten ihre Positionen pflichtbewusst ein. Und nach Ballgewinnen schalteten sie gedankenschnell um und gingen koordiniert mit mindestens sechs Spielern in den Gegenangriff. Dazu kam die jugendliche Laufbereitschaft  und das technische Können, an welchen sich die Weesner die Zähne ausbissen. Obwohl die Enttäuschung über die hohe Heimniederlage verständlicherweise gross war, müssen sich die Weesner vor der Winterpause nochmals aufrappeln. Es stehen abschliessend zwei schwere Auswärtsspiele auf Kunstrasen gegen Taverne und die U21 vom Grasshopper Club Zürich auf dem Programm. FC Weesen – FC Winterthur II 1:5 (1:3) Moos: 120 Zuschauer Tore: 9. Rodrigues 1:0, 14. Holenstein 1:1, 34. Sabotic 1:2, 40. Vögele 1:3, 52. Duong 1:4, 76. Duong 1:5. Weesen Miljic; Gamba (63. Giordano), Thoma, Gönitzer (46. Cariglia), Dekovic, Timbó, Bilas, Stevic (63. Riccardi), Gentile, Huber (84. Stumpo); Rodrigues. Winterthur Grob; Schudel, Hasani, Sacipi, Kissling; Romano, Nay (80. Fuchs), Holenstein; Sabotic (80. Holder), Vögele (80. Lüscher), Duong. Bemerkungen Weesen ohne Gutknecht und Kalra (verletzt) sowie Antoniazzi und Balzer (gesperrt).

  • Wer hat am meisten Spiele für den FC Weesen?

    Es werden nur Einsätze in einer Aktiv-Liga gezählt. Aus diesem Grund stehen nur die Teams aus Aktiv-Ligen im Filter zur Verfügung. Einsätze werden ab der Saison 2003/2004 berücksichtigt, deswegen stimmt die Anzahl bei jenen mit * nicht, bzw. wäre deutlich höher. Per 08.11.2022 sieht unsere Top 15 wie folgt aus, wobei „Vielspieler“ Tim mit deutlichem Abstand führt: Tim Steiner 306 Spiele Mario Thoma 210 Spiele Roger Rüegg 192 Spiele Pascal Müller 175 Spiele Melchior Jud 170 Spiele Rafael Kühne 166 Spiele Dario Büsser 165 Spiele Cyrill Rüegg 160 Spiele Daniel Brunner 154 Spiele * Roger Glarner 152 Spiele Marcel Tschudi 151 Spiele * Yanni Mason 146 Spiele Pascal Schwitter 131 Spiele Osman Özöztürk 128 Spiele * Simon Schoch 127 Spiele

  • Letztes Heimspiel im Jahr 2022

    Am kommenden Samstag, den 12. November 2022 findet das letzte Heimspiel des Kalenderjahres 2022 gegen den Nachwuchs vom FC Winterthur statt. Die Partie startet ab 1600 Uhr. Winterthur liegt aktuell auf Platz Acht und somit deren sieben Ränge vor Weesen, welcher sich aktuell knapp unter dem Strich befindet. Allerdings trennen die beiden Teams lediglich vier Punkte. Für den heimischen FCW sind Punkte Pflicht, will man weiterhin Tuchfühlung mit den erweiterten Mittelfeld halten. Auf geht’s Weesä!    

  • Die Rote Laterne auf Distanz gehalten

    Der FC Weesen erkämpft sich beim Tabellenschlusslicht USV Eschen-Mauren in nummerischer Unterzahl einen wichtigen Punkt. Dank einem Treffer von Gentile im Verlauf der zweiten Halbzeit und einem solidarischen Abwehrverhalten war der Punktgewinn im Fürstentum durchaus verdient. Dass beide Teams aufgrund der ungemütlichen Tabellensituation nicht vor Selbstvertrauen strotzen, war vom Anpfiff an augenscheinlich. Die Teams belauerten sich gegenseitig und warteten auf Fehler. Eine klare spielerische Linie war bei keiner der beiden Mannschaften zu erkennen. Wobei primär die zögerliche Spielweise des in der Vergangenheit so heimstarken Eschen/Mauren auffiel.  Der USV hat den Glanz vergangener Tage definitiv verloren. Und trotzdem besassen sie in der ersten Halbzeit zwei Grosschancen, um in Führung zu gehen. Zuerst setzte der durchgebrochene Gaye seinen Heber-Versuch über die Querlatte und kurze Zeit später vergab der ehemalige Rapperswiler Shabani nach einer tollen Einzelaktion die Top-Chance zum 1:0 kläglich. Er liess mit seinen Bewegungen gleich zwei Weesner Abwehrspieler ins Leere laufen und vollbrachte daraufhin das Kunststück den Ball am praktischen leeren Tor vorbei zu schieben. Beim FC Weesen blieb in der Offensive zu vieles Stückwerk. Lediglich zwei zumindest im Ansatz gefährliche Standardsituationen konnten registriert werden. Die zweite Halbzeit war dann nur gerade drei Minuten alt, als sich Sturmtank Mujic über seinen Führungstreffer freuen durfte. Weesens Torhüter Balzer konnte einen Flatterball von Shabani zuerst mirakulös parieren. Der Abpraller fiel jedoch genau vor die Füsse von Mujic, welcher aus abseitsverdächtiger Position einschob. In der 55. Spielminute kam es noch dicker für den FC Weesen. Nach einem Foul von Balzer an Shabani ausserhalb des Strafraums wurde der Weesner Goalie wegen der zweiten gelben Karte vom Platz gestellt. Doch trotz Rückstand und Dezimierung steckten die Weesner die Köpfe keinesfalls in den Sand. Sie ackerten, sprinteten und führten vor allem die Zweikämpfe mit voller Intensität. So verdienten sie sich unter dem Strich den 1:1 Ausgleichstreffer in der 70. Spielminute. Einen Abschlag vom eingewechselten Schlussmann Miljic verlängerte Mittelfeldmann Timbo per Kopf auf den in die Schnittstelle gelaufenen Gentile. Dieser umlief dann auch noch den bedauernswerten Heimtorwart Majer und versenkte das Spielgerät mit einem Flachschuss ins Tornetz. In der zerfahrenen Schlussphase standen die Weesner dem Sieg teilweise näher als der Liechtensteiner Gastgeber. Doch weder Stürmer Rodrigues noch dem eingewechselten Cariglia wollte der Lucky Punch gelingen. So blieb es beim Remis. Wobei der FC Weesen aufgrund des Spielverlaufs mit dem Unentschieden wohl deutlich besser leben kann, als der tief in der Krise steckende USV Eschen-Mauren. USV Eschen/Mauren – FC Weesen 1:1 (0:0) Sportpark: 350 Zuschauer Tore: 48. Mujic 1:0, 70. Gentile 1:1. USV Eschen/Mauren:  Majer; Stähli, Thöni, Göppel, Sonderegger; Scherrer, Krnjic (77. Saglam), Stefel, Shabani (83. Zeqiri); Gaye (63. Meier), Mujic. FC Weesen: Balzer; Gamba (46. Stumpo), Thoma, Gönitzer, Antoniazzi (88. Giordano); Timbo, Bilas, Stevic (56. Miljic), Gentile (81. Cariglia), Huber (81. Riccardi); Rodrigues. Bemerkungen: Weesen ohne Niederberger (gesperrt) sowie Gutknecht (verletzt). 55. Spielminute gelb-rote Karte gegen Torwart Balzer.

  • Mit Niederlage in die Winterpause

    Der FC Weesen hat es verpasst, sich im Abstiegskampf Luft zu verschaffen. Sie wurden für eine fahrlässige Spielweise bestraft und verloren beim Nachwuchsteam des Schweizer Rekordmeisters GC happig mit 5:1. Das Spiel war ein Spiegelbild der gesamten Vorrunde. Die Herbstrunde Weesens war eine stetige Achterbahnfahrt. In manchen Spielen wie beispielweise gegen Linth oder Kosova gab man als Aufsteiger eine hervorragende Figur ab. In anderen Partien wiederum wie gegen Gossau oder Tuggen waren die Liganeulinge hingegen chancenlos. Nach dem letzten Sieg beim AC Taverne fasste das Team neuen Mut, mit welchem das Spiel beim tabellarisch erstaunlich schwachen GC U21 gewinnen werden sollte. Dass aus diesem Vorhaben nichts wird, zeichnete sich zum Start der Partie nicht ab. Der FC Weesen kam gut ins Spiel und verwickelte die technisch beschlagenen Nachwuchsakteure auf dem Campus in Niederhasli in einen offenen Schlagabtausch. Umso ärgerlicher war es, dass sie aufgrund eines Doppelschlags noch vor Ende der ersten Halbzeit mit zwei Längen ins Hintertreffen gerieten. Die Torschützen in der 32. und 37. Spielminute waren Abwehrspieler Hagist und die Sturmspitze Jeong. Das erste Tor fiel nach einem Eckball und das Zweite nach einer schönen Einzelleistung abgeschlossen mit einem präzisen Flachschuss. Trotz dieser Hypothek wussten die Weesner, dass dieses Spiel noch lange nicht verloren war. Insbesondere weil die Abwehr vom Grasshopper Club alles andere als sattelfest wirkte. Und so versuchte der Weesner Trainerstab durch die Einwechslungen von Cariglia und Huber neue Energie auf den Platz zu bringen, welche schlussendlich die Wende im Spiel herbeizuführen sollten. Und siehe da, das Vorhaben schien vorerst aufzugehen. Der FC Weesen erzielte in der 52. Minute den Anschlusstreffer. Nach einem Tohuwabohu im GC-Strafraum inklusive Lattenschluss war es Innenverteidiger Dekovic, welcher erfolgreich nachsetzte und den Ball mit viel Wucht in die Maschen spedierte. Jetzt war Weesen im Spiel und die Zürcher Jungmannschaft verunsichert. Doch anstatt die aufkommende Nervosität des Gegners auszunutzen, schenkten die Weesner den Hoppers den dritten Treffer. Bezeichnend war es ein Eigentor von Dekovic, welcher einen relativ harmlosen Schuss von Deme am verdutzen Balzer im Weesner Tor vorbeilenkte. Der Kroate wurde somit innerhalb von wenigen Minuten vom Hoffnungsträger zum Unglücksraben. Und wie so oft in dieser Vorrunde, liessen die Weesner den Kopf viel zu früh hängen und kassierten sogleich das vorentscheidende vierte Gegentor. Nachdem der schnelle Flügelspieler Deme aus einer nicht geahndeten Abseitsposition losmarschierte und seinen Sturmkollegen Jeong bediente, schob dieser lässig zum 4:1 ein. Kurz vor Abpfiff durfte sich Malik Deme nochmals in Szene setzen und mit einem überlegten Flachschuss den finalen Treffer erzielen. Für die 1. Liga Teams folgt nun die langersehnte und verdiente Winterpause. Für die Weesner gilt es die Batterien für den Abstiegskampf aufzuladen, sowie in der besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit den Kopf freizukriegen. Grasshopper Club Zürich U21 – FC Weesen 5:1 (2:0) Campus Niederhasli: 80 Zuschauer Tore: 32. Hagist 1:0, 37. Jeong 2:0, 52. Dekovic 2:1, 54. Deme 3:1, 57. Jeong 4:1, 89. Deme 5:1. GC Seji ; Zukaj, Hagist, Bollati (80. Matkovic), Shala ; Rissi (80. Kalpaxidis), Meyer, Marques ; Deme (90. Gasane), Nigg (72. Zivkovic), Jeong. Weesen Balzer; Kalra (46. Cariglia), Gönitzer, Dekovic, Antoniazzi (87. Steiner); Timbó, Riccardi (72. Baydar), Bilas, Gentile (84. Stevic), Giordano (46. Huber) ; Rodrigues. Bemerkungen Weesen ohne Gamba, Gutknecht, Stumpo und Thoma (alle verletzt).

  • Drei Punkte dank lucky punch von Riccardi

    Der FC Weesen gewinnt gegen den AC Taverne dank einem Treffer in der Nachspielzeit mit 0:1. Das goldene Tor erzielte Mittelfeldspieler Enrique Riccardi. Das Duell der beiden Aufsteiger begann zaghaft. Obwohl sich die Weesner unter der Woche mit Kunstrasentrainings in Mels auf das Plastikduell in der Schweizer Sonnenstube einstellen konnten, fehlte zu Beginn der Spielfluss und die Durchschlagskraft in der offensiven Zone. Den besseren Start erwischten die Hausherren. Obwohl bei deren Aktionen auch nicht mehr als ein paar Halbchancen herausschauten welche allesamt stilsicher von Weesens Torwart Balzer pariert werden konnten. So war phasenweise die Aussicht auf die Tessiner Umgebung berauschender als das Geschehen auf dem Spielfeld. Zusammenfassend konnte man festhalten, dass die beiden Defensiven einen konzentrierten Job machten und sich die Mannschaften gegenseitig zum wenig überraschenden torlosen Pausenremis neutralisierten. Nachdem die Partie in der ersten Halbzeit weit weg von vernünftigem 1. Liga Niveau war, fragten sich die Besucher, ob sich die beiden Teams für den zweiten Teil des Spiels steigern konnten. Die Frage war rasch geklärt. Die AC Taverne kam viel wacher aus der Kabine und erspielte sich gleich nach Wiederanpfiff eine Grosschance. Perini wurde mit einem Pass in die Schnittstelle bedient und scheiterte aus kurzer Distanz am glänzend reagierenden Balzer. Das war ein Schuss vor den Bug. Und so erwachten auch die Weesner. In der 59. Spielminute kamen sie zur ersten guten Abschlussgelegenheit. Nach einem zügig ausgeführten Einwurf von Gentile setzte sich Rodrigues stark gegen zwei Gegenspieler durch und verfehlte mit seinem Flachschuss das gegnerische Tor nur um Haaresbreite. Die Weesner hatten damit im Spiel eingestempelt. Es folgte kurze Zeit später die nächste Chance. Dieses Mal war es Antoniazzi, welcher den gegnerischen Torwart mit seinem schwächeren rechten Fuss prüfte. In der 80. Spielminute grätschte dann Kabamba den kurz zuvor eingewechselten Baydar als letzter Mann um und flog folgerichtig mit der roten Karte infolge der getätigten Notbremse vom Platz. Trotz Unterzahl besass Taverne in den Schlussminuten die besseren Möglichkeiten. Zuerst wehrte Balzer einen Freistossversuch erfolgreich ab und beim nachfolgenden Eckball brannte es nach einem Kopfball gleich nochmals lichterloh. So lief die 94. Spielminute und die Zuschauer warteten auf den Schlusspfiff, welcher das 0:0 besiegeln sollte. Einer konnte sich mit dem drohenden Unentschieden nicht anfreunden. Der junge Vorkämpfer Riccardi fasste sich tief in der Nachspielzeit ein Herz. Und siehe da – sein Mut wurde belohnt. Riccardi‘s Volleyschuss aus über 20 Metern Distanz senkte sich ins untere linke Toreck zum vielumjubelten 0:1 Endstand. Dank Riccardi und einer solidarischen Abwehrarbeit verlässt der FC Weesen die Abstiegsränge. Noch fehlt aber ein Spiel bis zur wohlverdienten Winterpause. Gegen die überraschend schlecht platzierte U21 vom Super League Verein Grasshopper Club Zürich werden die Mannen von Trainer Langer ein letztes Mal alles in die Waagschale werfen müssen, um sich weitere Punkte zu verdienen.

  • Ins offene Messer gelaufen

    Einen solchen Ausgang haben sich die Weesner für das letzte Heimspiel im Kalenderjahr 2022 nicht gewünscht. Gegen die Nachwuchsmannschaft vom Super League Aufsteiger Winterthur setzte es eine 1:5 Niederlage ab. „Den jungen Winterthurern muss man von der ersten Sekunde an den Schneid abkaufen – sonst kommt man unter die Räder“, sagte ein Kenner der Liga kurz vor Spielbeginn beim Eingangsbereich zum Sportplatz. Dass dem so war, waren sich auch die Weesner bewusst und starteten daher engagiert in die Partie. Der heimische Angriffsdruck wurde folgerichtig mit dem 1:0 belohnt. Nach einem ideal getretenen Eckball von Bilas nickte Rodrigues den Ball vom Elfmeterpunkt gekonnt in die Maschen. Das Nachwuchsteam von Winterthur war durch diesen Gegentreffer keineswegs geschockt. Das Gegenteil war der Fall. Mit der Wut im Bauch erzielten sie nur fünf Minuten später den Ausgleichstreffer. Nach einem Lupfer in den Strafraum tauchte Holenstein ganz alleine auf halblinker Position vor dem Heimtorwart Miljic auf und liess diesen mit einem präzisen Schuss ins entfernte Toreck keine Abwehrmöglichkeit. Die wohl entscheidende Phase in dieser Affiche ereignete sich dann bereits nach einer halben Stunde. Da hatte zuerst der lauffreudige Weesner Bilas den erneuten Führungstreffer auf dem Fuss. Sein Geschoss aus kurzer Distanz wurde von den Fingerspitzen von Gästekeeper Grob an die Latte gelenkt. Anstatt der erneuten Weesner Führung stellte Winterthur das Skore im Gegenzug auf 1:2. Der grossgewachsene Angreifer Sabotic schloss einen schnörkellos vorgetragenen Konter kompromisslos ab. Daraufhin waren die Jungspunte von der Leine gelassen. Mit der Führung im Rücken erspielten sie sich weitere Möglichkeiten und kamen noch vor dem Seitenwechsel zum dritten Tor. Als Torschütze bejubeln lassen durfte sich der agile Vögele. Die Frage welche sich zur zweiten Hälfte stellte war: Kann der FC Weesen das Ruder nochmals rumreissen? Die Antwort lieferte der Gast aus dem Kanton Zürich in der 52. Spielminute. Nach einem Fehlpass im Weesner Aufbauspiel schalteten die Winterthurer abermals schnell in die Offensive um und erzielten das vorentscheidende 1:4. Durch einige Wechsel versuchte Weesens Trainer Langer dem Spiel seiner Mannschaft neue Impulse zu geben. Doch Winterthur war schlichtweg zu stilsicher um sich nochmals in Bedrängnis bringen zu lassen. Dem FC Weesen gelang es nicht in die gefährliche Zone vorzudringen. Ganz im Gegensatz zu den Winterthurern, welche trotz kalten Temperaturen und tiefem Terrain gefallen an der Partie fanden und in der 76. Spielminute mit dem 1:5 den Schlusspunkt setzen. Nach einem Sololauf über die rechte Angriffsseite kam das Spielgerät flach zur Mitte gespielt, wo wiederum Duong goldrichtig stand und den Ball ins leere Tor einschob. Rein objektiv betrachtet hat das moderne Umschaltspiel den Unterschied gemacht. Nach Ballverlusten waren die Gäste jeweils innert weniger Sekunden als gesamtes Team hinter dem Ball und hielten ihre Positionen pflichtbewusst ein. Und nach Ballgewinnen schalteten sie gedankenschnell um und gingen koordiniert mit mindestens sechs Spielern in den Gegenangriff. Dazu kam die jugendliche Laufbereitschaft  und das technische Können, an welchen sich die Weesner die Zähne ausbissen. Obwohl die Enttäuschung über die hohe Heimniederlage verständlicherweise gross war, müssen sich die Weesner vor der Winterpause nochmals aufrappeln. Es stehen abschliessend zwei schwere Auswärtsspiele auf Kunstrasen gegen Taverne und die U21 vom Grasshopper Club Zürich auf dem Programm. FC Weesen – FC Winterthur II 1:5 (1:3) Moos: 120 Zuschauer Tore: 9. Rodrigues 1:0, 14. Holenstein 1:1, 34. Sabotic 1:2, 40. Vögele 1:3, 52. Duong 1:4, 76. Duong 1:5. Weesen Miljic; Gamba (63. Giordano), Thoma, Gönitzer (46. Cariglia), Dekovic, Timbó, Bilas, Stevic (63. Riccardi), Gentile, Huber (84. Stumpo); Rodrigues. Winterthur Grob; Schudel, Hasani, Sacipi, Kissling; Romano, Nay (80. Fuchs), Holenstein; Sabotic (80. Holder), Vögele (80. Lüscher), Duong. Bemerkungen Weesen ohne Gutknecht und Kalra (verletzt) sowie Antoniazzi und Balzer (gesperrt).

  • Wer hat am meisten Spiele für den FC Weesen?

    Es werden nur Einsätze in einer Aktiv-Liga gezählt. Aus diesem Grund stehen nur die Teams aus Aktiv-Ligen im Filter zur Verfügung. Einsätze werden ab der Saison 2003/2004 berücksichtigt, deswegen stimmt die Anzahl bei jenen mit * nicht, bzw. wäre deutlich höher. Per 08.11.2022 sieht unsere Top 15 wie folgt aus, wobei „Vielspieler“ Tim mit deutlichem Abstand führt: Tim Steiner 306 Spiele Mario Thoma 210 Spiele Roger Rüegg 192 Spiele Pascal Müller 175 Spiele Melchior Jud 170 Spiele Rafael Kühne 166 Spiele Dario Büsser 165 Spiele Cyrill Rüegg 160 Spiele Daniel Brunner 154 Spiele * Roger Glarner 152 Spiele Marcel Tschudi 151 Spiele * Yanni Mason 146 Spiele Pascal Schwitter 131 Spiele Osman Özöztürk 128 Spiele * Simon Schoch 127 Spiele

  • Letztes Heimspiel im Jahr 2022

    Am kommenden Samstag, den 12. November 2022 findet das letzte Heimspiel des Kalenderjahres 2022 gegen den Nachwuchs vom FC Winterthur statt. Die Partie startet ab 1600 Uhr. Winterthur liegt aktuell auf Platz Acht und somit deren sieben Ränge vor Weesen, welcher sich aktuell knapp unter dem Strich befindet. Allerdings trennen die beiden Teams lediglich vier Punkte. Für den heimischen FCW sind Punkte Pflicht, will man weiterhin Tuchfühlung mit den erweiterten Mittelfeld halten. Auf geht’s Weesä!    

  • Die Rote Laterne auf Distanz gehalten

    Der FC Weesen erkämpft sich beim Tabellenschlusslicht USV Eschen-Mauren in nummerischer Unterzahl einen wichtigen Punkt. Dank einem Treffer von Gentile im Verlauf der zweiten Halbzeit und einem solidarischen Abwehrverhalten war der Punktgewinn im Fürstentum durchaus verdient. Dass beide Teams aufgrund der ungemütlichen Tabellensituation nicht vor Selbstvertrauen strotzen, war vom Anpfiff an augenscheinlich. Die Teams belauerten sich gegenseitig und warteten auf Fehler. Eine klare spielerische Linie war bei keiner der beiden Mannschaften zu erkennen. Wobei primär die zögerliche Spielweise des in der Vergangenheit so heimstarken Eschen/Mauren auffiel.  Der USV hat den Glanz vergangener Tage definitiv verloren. Und trotzdem besassen sie in der ersten Halbzeit zwei Grosschancen, um in Führung zu gehen. Zuerst setzte der durchgebrochene Gaye seinen Heber-Versuch über die Querlatte und kurze Zeit später vergab der ehemalige Rapperswiler Shabani nach einer tollen Einzelaktion die Top-Chance zum 1:0 kläglich. Er liess mit seinen Bewegungen gleich zwei Weesner Abwehrspieler ins Leere laufen und vollbrachte daraufhin das Kunststück den Ball am praktischen leeren Tor vorbei zu schieben. Beim FC Weesen blieb in der Offensive zu vieles Stückwerk. Lediglich zwei zumindest im Ansatz gefährliche Standardsituationen konnten registriert werden. Die zweite Halbzeit war dann nur gerade drei Minuten alt, als sich Sturmtank Mujic über seinen Führungstreffer freuen durfte. Weesens Torhüter Balzer konnte einen Flatterball von Shabani zuerst mirakulös parieren. Der Abpraller fiel jedoch genau vor die Füsse von Mujic, welcher aus abseitsverdächtiger Position einschob. In der 55. Spielminute kam es noch dicker für den FC Weesen. Nach einem Foul von Balzer an Shabani ausserhalb des Strafraums wurde der Weesner Goalie wegen der zweiten gelben Karte vom Platz gestellt. Doch trotz Rückstand und Dezimierung steckten die Weesner die Köpfe keinesfalls in den Sand. Sie ackerten, sprinteten und führten vor allem die Zweikämpfe mit voller Intensität. So verdienten sie sich unter dem Strich den 1:1 Ausgleichstreffer in der 70. Spielminute. Einen Abschlag vom eingewechselten Schlussmann Miljic verlängerte Mittelfeldmann Timbo per Kopf auf den in die Schnittstelle gelaufenen Gentile. Dieser umlief dann auch noch den bedauernswerten Heimtorwart Majer und versenkte das Spielgerät mit einem Flachschuss ins Tornetz. In der zerfahrenen Schlussphase standen die Weesner dem Sieg teilweise näher als der Liechtensteiner Gastgeber. Doch weder Stürmer Rodrigues noch dem eingewechselten Cariglia wollte der Lucky Punch gelingen. So blieb es beim Remis. Wobei der FC Weesen aufgrund des Spielverlaufs mit dem Unentschieden wohl deutlich besser leben kann, als der tief in der Krise steckende USV Eschen-Mauren. USV Eschen/Mauren – FC Weesen 1:1 (0:0) Sportpark: 350 Zuschauer Tore: 48. Mujic 1:0, 70. Gentile 1:1. USV Eschen/Mauren:  Majer; Stähli, Thöni, Göppel, Sonderegger; Scherrer, Krnjic (77. Saglam), Stefel, Shabani (83. Zeqiri); Gaye (63. Meier), Mujic. FC Weesen: Balzer; Gamba (46. Stumpo), Thoma, Gönitzer, Antoniazzi (88. Giordano); Timbo, Bilas, Stevic (56. Miljic), Gentile (81. Cariglia), Huber (81. Riccardi); Rodrigues. Bemerkungen: Weesen ohne Niederberger (gesperrt) sowie Gutknecht (verletzt). 55. Spielminute gelb-rote Karte gegen Torwart Balzer.

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