Startseite

Hauptsponsor

Partner

Werbung

FCW-Kollektion

News

  • Unsere Senioren überfahren Rapperswil

    Gestern fertigten unsere Senioren den Gegner Rapperswil gleich mit 12:0 ab. Torschützen waren Melchior Jud, Tim Steiner (offizielle Bestätigung ist noch ausstehend, Zweifel sind berechtigt), Raffi Kühne, Roger Glarner, Anton Valo, Silvan Schwitter, Pascal Hässig, Haris Becirovic, Marcel Oberholzer (Hattrick), und Marcel Tschudi. Vor den noch ausstehenden drei Spielen gegen Glarus, Linth und Eschenbach führen unsere alten Hasen die Tabelle mit 13 Punkten aus 5 Spielen souverän an, bei einem Torverhältnis von 23:0! Wer den Budenzauber mal live erleben möchte, hat die Möglichkeit dem Derby in Weesen gegen Linth (aktuell zweitplatziert) beizuwohnen. Das Spiel findet am 30.10.2020 ab 2000 Uhr auf dem Moos statt.

  • Corona: Anpassungen für die nächsten Spiele

    Auf Grund der neuen Situation und der entsprechenden Regeln die es einzuhalten gilt, müssen wir für die letzten vier Heimspiele (2 x 1. Mannschaft, 1 x 2. Mannschaft und 1. Senioren) folgende Vorkehrungen treffen, welche von jedem Spieler, Trainer, Zuschauer, „Mitarbeiter“ des FC Weesen einzuhalten sind. Folgende Regeln gelten ab sofort auf der gesamten Sportanlage Moos und werden bis spätestens Samstag entsprechend vor Ort kommuniziert. Wir behalten uns zudem vor Personen von der Anlage wegzuweisen, wenn die Regeln nicht befolgt werden. Generelle Maskentragepflicht Auf der gesamten Sportanlage gilt ab sofort für jeden Maskentragepflicht! Bitte nehmen sie eigene Masken mit. Im Notfall hat es beim Kiosk kostenpflichtige Einwegmasken für sie bereit. Sektorentrennung von Zuschauergruppen Ab sofort werden wir die Gästefans und Heimfans trennen. Je Platzhälfte und Längsseite dürfen sich max. 100 Personen befinden, was somit zu vier Blöcken à max. 100 Personen führt, sprich max. 400 Zuschauer. Heimfans: Auf der Seite wo die Auswechselbänke sind Gästefans: auf der gegenüberliegenden Bandenseite Richtung Ziegelbrücke Clubhaus/Verpflegung während Spiel Clubhaus allgemein Im gesamten Clubhausbereich ist ebenso zwingend Maskentragpflicht wie auf der gesamten Anlage. Essen darf nur im Sitzen konsumiert werden, oder im Freien mit genügend Abstand zu anderen anwesenden Personen. Verpflegung während Spiel Wir teilen die Hauptströme der Verpflegung während des Spiels wie folgt auf: Gästefans: Ab Spielminute 30 bis zur Halbzeitpause (total 15 Minuten Zeit) Heimfans: Während der Halbzeitpause (total 15 Minuten Zeit) Sobald die Verpflegung entgegengenommen ist, bitten wir sie, sich unverzüglich wieder auf ihre angestammte Position zu begeben. Hallentrainings Die Beschreibung der Umsetzung steht noch aus.   Es bleibt herausfordernd für uns alle und wir sind uns bewusst, dass dieses Prozedere unsere Bewegungsfreiheit einschränkt, aber die Regeln sind gegeben und wir möchten weiterhin alle gesund und glücklich sehen! Helft mit, unterstützt Euch gegenseitig und wir hoffen trotzdem auf zahlreiche Unterstützung der spielenden Teams. Eurer Vorstand.

  • Vorrundenabschluss unseres „Zwei“

    Am kommenden Freitagabend, den 23.10.2020 ab 2000 Uhr, empfängt unser „Zwei“ den FC Triesen zum letzten Spiel der Hinrunde. Das Team von Demont/Cairo spielt bisher eine fast perfekte Saison und ist weiterhin ungeschlagen. Im Spiel gegen den vorletzten der Tabelle winkt mit einem Sieg sogar die Wintermeisterschaft. Allerdings streiten sich die Weesner mit dem Punktegleichen Tabellenführer Flums seit Beginn der Meisterschaft um die Vorherrschaft und der Wintermeistertitel ist denn auch nur möglich, sollte Flums Punkte abgeben (Auswärts bei Wagen), oder die eine oder andere Karte einfangen. In der Fairplay-Tabelle, welche zusätzlich zu den Resultaten die Rangierung mit beeinflusst, befinden sich beide Teams im oberen Fünftel, sprich sowohl Weesen als auch Flums sind hier sehr vorbildlich unterwegs. So oder so muss zuerst der FC Weesen die Hausaufgaben machen und den erhofften Dreier einfahren. Unterstützen wir die Jungs und geleiten sie mit viel Applaus in die wohlverdiente Winterpause. Hopp Weesä!

  • Trotz grossem Aufwand kein Ertrag für den FC Weesen

    Nach dem Remis im letzten Heimspiel, wollte der FC Weesen den Aufwärtstrend bestätigen und auch in der Bündner Hauptstadt ein positives Resultat erzielen. Trotz engagiertem Auftritt musste die Heimreise jedoch einmal mehr mit leeren Händen angetreten werden. Im altehrwürdigen Stadion an der Ringstrasse in Chur begannen beide Teams vorsichtig. Der gegenseitige Respekt war offensichtlich. Chur 97 versuchte im Fortlauf der Partie ihre schnelle Offensive mit Pässen aus der Verteidigung zu lancieren. Die Weesner Defensive war jedoch gut darauf vorbereitet und hatte Deplazes, Del Re und Co. weitestgehend im Griff. Die Gäste ihrerseits spielten kontrolliert und diszipliniert und versuchten mit schnellen Kontern zu Chancen zu kommen. Nach rund einer halben Stunde eröffnete sich dem Heimteam nach einem Freistoss und dem nachfolgenden Eckball durch Abwehrhüne Zarkovic die grösste Chance. Torhüter Balzer behändigte jedoch den Kopfball reaktionsschnell. Nur kurze Zeit später stand sein Gegenüber Zuvic im Mittelpunkt des Geschehens. Der sonst so sichere Rückhalt der Churer patzte und der daraus entstandene Prellball drückte Surynek zum 0:1 über die Torlinie. Mit diesem knappen Resultat verabschiedeten sich die Teams in die Pause. Chur Spielertrainer Knuth reagierte und wechselte für den zweiten Umgang gleich auf drei Positionen. Das Heimteam stand nun höher und machte mehr Druck auf die Weesner Defensive. Diese behielt aber die Übersicht. Die gefährlichen Angriffe der Gäste häuften sich. Insbesondere über die Flügel Gutknecht und Norelli kam deutlich mehr Zug nach vorne. Nach einer Stunde war es zuerst Suryneck, der im Strafraum zu lange mit dem Abschluss wartet und anschliessend setzte sich der junge Gutknecht über links durch, drosch den Ball aber an den Pfosten. Und so kam es wie es kommen musste. Nach einem ärgerlichen Ballverlust landete der Ball bei Deplazes, der aus stark abseitsverdächtiger Position auf Balzer zulaufen konnte und mit einem gezielten Flachschuss in die weite untere Ecke abschloss. Es folgte die beste Phase der Gastgeber. Nach nur gut zehn Minuten nach dem Ausgleich reagierte ein Churer einer unübersichtlichen Situation im Weesner Strafraum am schnellsten und drückte den Ball über die Linie zum viel umjubelten Führungstreffer. Der FC Weesen liess sich aber nicht entmutigen und versuchte in der Schlussphase nochmals zu reagieren. Trotz gutem Spiel schaute für die Gäste aber nicht Zählbares mehr heraus. Es blieb beim glücklichen 2:1 Heimsieg für Chur 97.   Telegramm Samstag, 17.10.20 – Stadion Ringstrasse, Chur – 180 Zuschauer Chur 97 vs. FC Weesen 2:1 (0:1) Torschützen: 28’ Suryneck 0:1; 63’ Deplazes 1:1, 75’ Bearth 2:1 FC Weesen: Balzer; P. Widmer, Hostalek, Tesic (88’ Heinzer), Hoxhaj (70’ L.Widmer); Lopes, Egli, Hoffmann (70’ Bilas), Gutknecht (85’ Gamba), Norelli, Suryneck (85’ Tafat)

  • Wir gratulieren unserem Hauptsponsor Raiffeisenbank Schänis-Amden

    Der FC Weesen gratuliert der Raiffeisenbank Schänis-Amden zum erfolgreichen Umbau seines Standorts in Schänis und wünscht der Bank und dem Team bestmögliche Geschäfte und viel Freude an ihren neuen Räumlichkeiten! Details des Umbaus hier 

  • Nur Unentschieden gegen Bazenheid – trotz klarer Feldüberlegenheit

    Der FC Weesen stoppt nach einer klaren Leistungssteigerung den Negativtrend. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung erkämpften sich die Weesner zuhause gegen den FC Bazenheid ein Remis. Lediglich die fehlende Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor verhinderte einen Heimsieg.   Dabei standen die personellen Vorzeichen vor dem Anpfiff unverändert unter keinem guten Stern. Zu den zahlreichen Verletzten gesellten sich die gesperrten Stammkräfte Lopes und Hostalek dazu. Glücklicherweise konnte Trainer Egli in dieser angestammten Personalsituation auf einen alten Bekannten zurückgreifen. Ex-Kapitän Pascal Müller schnürte erstmals seit dem Aufstieg vor über einem Jahr wieder die Schuhe für das Fanionteam und machte seine Sache ausgezeichnet. Das Spiel startete mit einer klassischen Abtastphase. Beide Teams waren in erster Linie um eine sichere Defensivorganisation besorgt. Den ersten offensiven Hingucker gab es nach knapp zwanzig Spielminuten. Oliver Gutknecht zwang Schlussmann Gähwiler mit seinem Abschlussversuch zu einer ersten Flugeinlage. Und nur kurze Zeit später durfte sich auch der Weesner-Torwart Balzer ein erstes Mal auszeichnen. Er entschärfte einen gefährlichen Versuch von Jungblut mit einer gekonnten Parade. Im Allgemeinen wurden die Weesner von Minute zu Minute dominanter und kamen zu weiteren Chancen, welche aber allesamt nicht von Erfolg gekrönt wurden. Richtig hektisch wurde es zudem kurz vor dem Pausenpfiff als der ansonsten sehr souveräne Unparteiische nach einem Foul an Levi Egli nicht auf Elfmeter für die Walensee-Truppe entschied. Im zweiten Teil des Spiels waren wiederum beide Mannschaften primär darum besorgt, nicht in Rückstand zu geraten. Die defensiv eingestellten Gäste aus dem Toggenburg machten die Räume extrem eng und schränkten damit die kreativen Möglichkeiten der spielstärkeren Weesner ein. Bis eine Viertelstunde vor Schluss konnten die Zuschauer keine klaren Torgelegenheiten notieren. Doch dann schaltete Weesen gegen Spielende nochmals einen Gang hoch. Sie mobilisierten die letzten Kräfte und erspielten sich mehrere gute Tormöglichkeiten. Zuerst waren mehrmalige Rushs von Flügelspieler Gutknecht nicht von Erfolg gekrönt, danach scheiterte Egli mit seinem Geschoss am Gästekeeper und zu guter Letzt verpasste es Hoffmann, aus aussichtsreicher Abschlussposition den goldenen Treffer zu erzielen. Dazwischen wurde noch ein Tor von Surynek wegen Abseits aberkannt. Dadurch blieb es beim torlosen Unentschieden. Hervorzuheben gilt es die beiden Torwartleistungen. Balzer, welcher nach langer Verletzungsphase zum ersten Mal in dieser Saison das Weesner-Tor hütete und sein Pendant Gähwiler machten einen tadellosen Job. Mittelfeldmotor Müller fasste sein gelungenes Comeback nach Spielschluss wie folgt zusammen: „Die Intensität war hoch und das Spiel hat Spass gemacht. Schade nur, dass wir uns für den betriebenen Aufwand nicht mit drei Punkten belohnen konnten.“ Weesen – Bazenheid 0:0 (0:0) Moos – 130 Zuschauer Tore: Fehlanzeige Weesen: Balzer; Widmer, Heinzer, Tesic, Hoxhaj; Gutknecht, Müller, Hoffmann, Egli (86. Gamba), Bilas; Norelli (70. Surynek). Bazenheid: Gähwiler; Lopes, Bollhalder, Ott, Jungblut; Lucarelli (28. Scardanzan), Prenrecaj, L. Musaj, Cakir, E. Musaj (83. Vuntik), Bachmann (71. Krucek).

  • Unentschieden im 4.Liga-Spitzenkampf

    Weesen baute nach guten Startminuten deutlich ab und muss sich schlussendlich mit einem leistungsgerechten 1:1 Unentschieden abfinden. Bereits nach sieben Minuten nickte Perry Gamba für seine Farben zur Führung ein nachdem er eine mustergültige Hereingabe von rechts serviert bekommen hat. Es war zu diesem Zeitpunkt der hochverdiente Führungstreffer, denn die Weesner waren gedanklich und physisch deutlich präsenter in den Anfangsminuten. Bis zur 20. Minute hätte man mit etwas mehr Entschlossenheit den zweiten Treffer erzielen können, oder vielleicht gar müssen, aber viele gute Angriffe wurden schlussendlich doch etwas zu umständlich zu Ende gespielt. Allerdings war von der Flumser Heimmannschaft zu Beginn auch wenig Gegenwehr gekommen und für die Weesner Defensive wurde es eigentlich selten gefährlich, auch wenn diese mit dem Feuer spielten und die beiden Spieler Novoa und Zeller oft nur in Manndeckung nahmen und wenig Absicherung pflegten. Fast aus dem Nichts traf dann ebendieser Zeller im Anschluss an einen Eckball zum Endstand von 1:1. Mittels Gestochere im 16er war der Flumser erfolgreich. Mit diesem salomonischen Resultat ging die faire Partie in die Pause. Im zweiten Umgang nahm das Niveau deutlich ab – insbesondere auf Weesner Seite. Weesen konnte kaum einmal 2-3 Pässe am Stück spielen, zu überhastet oder einfach nur technisch unsauber wurden die Bälle dem Gegner überlassen und man fand dadurch kaum ins Spiel. Flums hatte Mitte der zweiten Spielhälfte eine gute Viertelstunde, in welcher sie den Führungstreffer mit aller Vehemenz suchten und Weesen sich mit Mann und Maus dagegen zu wehren versuchte und diese Phase schlussendlich mit einigem Glück und dem Unvermögen der Flumser schadlos überstanden. Es zeichnete sich dann auch ab, dass dieses Spiel wohl mit einem Unentschieden enden wird, zumal Weesen maximal noch über Perry Gamby gefährlich wurde. Zu vieles blieb an diesem Samstag Stückwerk, aber auswärts einen Punkt gegen den Co-Leader und Aufstiegsfavoriten Nummer Eins zu holen ist durchaus auch positiv, wenngleich das Ziel ein Dreier gewesen ist. Alles in allem eine gerechte Punkteteilung zweier Teams, die sich auch auf dem Platz mit Respekt und Anstand begegnet sind, was vom einheimischen Platz-Speaker leider nicht gleich gelebt wurde, aber vielleicht sind in dessen Kehle auch ein, zwei Bierchen zu viel heruntergeflossen.

  • 15 schwache Minuten

    Einmal mehr verliert der FC Weesen ein Spiel, das er gewinnen sollte. 15 schwache Minuten nach dem Pausentee, gekrönt mit der Ampelkarte gegen Lopes und dem anschliessend verwandelten Handspenalty zum 4:1 entscheiden das Spiel. Dabei schienen die Gäste vom Walensee viel besser mit den kalten und regnerischen Bedingungen klar zu kommen als die Hausherren. Dementsprechend starteten sie sehr gefällig, obwohl sie mit Egli und Patrick Widmer auch an diesem Wochenende verletzungsbedingt neu auf zwei weitere Stammkräfte verzichten mussten. Dafür konnte Trainer Egli im Vergleich zur Vorwoche wieder auf die genesenen Hostalek und Gutknecht zurückgreifen. So zappelte schon nach drei Minuten der Ball im Tor des FC Uzwil, was jedoch durch das Schiedsrichter-Trio korrekterweise aufgrund einer Offside-Position des Schützen aberkannt wurde. Auch in den Folgeminuten kam der FC Weesen zu weiteren teils hochkarätigen Chancen. Ein ums andere Mal schafften sie es, mit einem gepflegten Aufbau über die Aussen für Gefahr vor dem gegnerischen Tor zu sorgen. Hoffmann und Surynek vergaben jedoch beste Möglichkeiten. 27 Minuten waren gespielt, bis der FC Uzwil seine erste nennenswerte Chance verzeichnen konnte. Und diese nutzte er sogleich zum vielumjubelten Führungstreffer. Nach einem Eckball fiel der Ball im Fünfmeterraum Knöpfel vor die Füsse, den er nur noch einzuschieben brauchte. Dies beunruhigte die gut aufspielende Gäste-Mannschaft jedoch nicht, da sie bis auf diese Szene das Spiel unter Kontrolle hatten, und machten weiter Druck. In der 35. Minute belohnten sie sich sogleich für ihren Aufwand mit dem verdienten Ausgleich. Auch dieses Tor fiel nach einem Eckball, der über verschiedene Stationen schliesslich bei Surynek landete, welcher zu seinem zweiten persönlichen Saisontor einschieben konnte. In den folgenden Minuten flachte das Spiel ein wenig ab, bis Sekunden vor der Halbzeit Nushi völlig freistehend im Strafraum den Ball zugespielt bekam und zum Abschluss kam. Miljic hatte jedoch etwas gegen den neuerlichen Rückstand und parierte stark. Aufgrund der ersten Halbzeit deutete nichts daraufhin, was in den nächsten Minuten passieren sollte. Es schien, als ob man sich auf Weesner Seite fast zu sicher war, dass man dieses Spiel gewinnen werde und so verschlief man den Start in die zweite Spielhälfte komplett. Im Anschluss an eine Grosschance über rechts in der 50. Minute, die Miljic noch klären konnte, kam es zu einem Freistoss aus gut 18 Metern, den Knöpfel direkt zum 2:1 für den FC Uzwil verwandelte. Und zwei Minuten später fiel schon der nächste Treffer für das Heimteam. Ein schnell und sauber ausgetragener Angriff über das ganze Feld vollendete Knöpfel mit seinem dritten Tor an diesem Tag. Der FC Weesen schien in Gedanken noch in der Kabine zu sein und liess auch nach diesem Gegentreffer noch weitere Chancen zu, die der FC Uzwil jedoch nicht zu nutzen wusste. Wie eingangs erwähnt, wurde Lopes nach gut 60 Minuten wegen Handspiels mit der Ampelkarte unter die Dusche geschickt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Farkas souverän. Damit war das Spiel entschieden und die Luft draussen. Die letzten 30 Minuten plätscherten vor sich hin mit vereinzelten Chancen auf beiden Seiten, wobei der Gastgeber mehr Klarheit in seinen Aktionen aufwies. Nun gilt es für den FC Weesen, seine Lehren aus den letzten Niederlagen zu ziehen und das spielfreie Wochenende zu nutzen, um den Kopf frei zu bekommen.

  • Wahnsinn: Drei FC Weesen Girls mit «Natiaufgebot»

    Mit Alina (U16), Naomi und Leela (beide U15) wurden gleich drei Mädchen, welche ihren fussballerischen Werdegang im FC Weesen begonnen haben, erstmals für die SFV Nationalmannschaftsauswahlen aufgeboten. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihnen weiterhin viel Spass und Erfolg! Naomi und Leela auf dem Weg ins Trainingslager der Schweizer U15 Nationalmannschaft

  • Ein unglücklicher Kampf

    Trotz einer Leistungssteigerung verliert der FC Weesen das Heimspiel gegen den FC Amriswil. Zwei Tore in der Schlussphase der Partie wendeten das Blatt zugunsten der Thurgauer. Neben dem ungünstigen Spielverlauf waren bereits die Voraussetzungen im Vorfeld der Partie aus Weesner Sicht alles andere als optimal. Die Verletztenliste wurde seit dem letzten Spiel in Kreuzlingen nochmals deutlich länger. Mit Gönitzer, Hostalek und Gutknecht traf es allesamt wichtige Eckpfeiler der Mannschaft. Zudem nahm Stürmer Norelli aufgrund einer Blessur vorerst lediglich auf der Ersatzbank Platz. Mit einer veränderten Mannschaft starteten die Weesner flott ins Spiel. Nach wenigen Minuten wurde Surynek im Strafraum niedergestreckt. Jedoch blieb der fällige Elfmeterpfiff zum Erstaunen der Anwesenden aus. Und nur kurze Zeit später hatte der wiedergenesene Spielmacher Egli eine gute Chance, um seine Farben in Führung zu bringen. Er scheiterte mit seinem Abschlussversuch nur knapp. In den Folgeminutenerwachte auch der Gast aus Amriswil und ging gleich mit der ersten nennenswerten Möglichkeit in Führung. Torhüter Miljicklärte den Ball unglücklich in die Füsse von Gegenspieler Lämmler, welche das Spielgerät in der Folge lässig mittels Heber im Tor versenkte. Jetzt war Amriswil so richtig auf dem Weesner Moos angekommen. Bis zur Pause liessen sie weitere hochkarätige Chancen ungenutzt, respektive scheiterten sie an Schlussmann Miljic oder zweimal an der Torumrandung. Mit ordentlich Wut im Bauch kamen die Hausherren mit neuem Elan zurück aufs Feld. Und siehe da – die Weesnerwendeten das Spiel innerhalb von zwei Minuten vom 0:1 zum 2:1. Zuerst drückte Gamba eine scharfe Hereingabe von Bilas über die Linie und danach lenkte Amriswils AussenverteidigerGiger einen Querpass ins eigene Tor ab. Auf diesen Paukenschlag konnte Amriswil vorerst keine Reaktion zeigen. Es entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in welchem Weesenmit aller Kraft versuchte den Sieg über die Zeit zu bringen. Dieser Plan ging aber nicht auf. Zehn Minuten vor Abpfiff erzielte Flügelspieler Oswald mit einem satten Vollspannschuss den Ausgleich, welcher die Amriswiler im Endspurt nochmals regelrecht beflügelte. Mit enormer Willenskraft suchten sie in den Schlussminuten den Siegestreffer. Und zum Leidwesen der Weesner wurde diese Vehemenz in der Nachspielzeit mit dem gewinnbringenden Tor belohnt. Mit einem gewaltigen Kraftakt sprintete Moserüber das halbe Spielfeld und traf via Innenpfosten ins Amriswiler-Glück. Die hängenden Köpfe auf Weesner Seite waren allgegenwärtig. Trotz besserer Leistung als vor Wochenfrist in Kreuzlingen gab es wiederum keine Punkte auf das Konto. Sportchef Gmür war nach der Partie nachdenklich gestimmt: „Es tut mir Leid, dass sich das Team heute nicht mit mindestens einem Punkt für die kämpferisch einwandfreie Performance belohnen konnte. Trotzdem hat Trübsal blasen selten etwas gebracht. Wir müssen positiv bleiben, gezielt trainieren – dann werden wir schon bald wieder Siege feiern können!“ Weesen – Amriswil 2:3 (0:1) Weesen – 120 Zuschauer Tore: 19. Lämmler 0:1, 50. Gamba 1:1, 51. Eigentor Giger 2:1, 82. Oswald 2:2, 92. Moser 2:3. Link zum gesamten Telegramm: https://www.al-la.ch/de/amateur-liga/verband/vereine/verein.aspx/v-1778/tg-3369241/