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FCW-Kollektion

  • Steter Tropfen höhlt den Stein

    Der Mann hat einen Lauf. Die Rede ist von Weesens Stürmer Fernando Rodrigues. Er schiesst seine Farben mit seinem bereits zwölften Saisontor zum knappen 1:0 Heimerfolg gegen den FC Bazenheid. Trotz den Ausfällen der beiden Stammspieler Hostalek und Norelli gehörte die Startviertelstunde klar dem FC Weesen. Sie drückten von Beginn an aufs Gaspedal und suchten die frühe Führung. Den Schlüssel zum Erfolg fanden sie aber vorerst nicht. Im Gegenteil – dank Fortuna und dem Torpfosten gerieten sie in der 25. Spielminute nicht in Rückstand. Bazenheids Goli verschoss einen fragwürdigen Handelfmeter. In dieser Spielphase ging so richtig die Post ab. Praktisch im Gegenzug vereitelte Bazenheids Tormann Donnici mit einer mirakulösen Parade einen Abschlussversuch von Eigengewächs Böni. Wiederum nur ein paar Minuten später setzte der grossgewachsene Bazenheid-Stürmer Pentrelli einen Kopfball an die Querlatte. Und als der spätere Matchwinner Rodrigues eine gute Torchance liegen liess, war das Pausenresultat von 0:0 amtlich. Die erste Hälfte kurz und knapp zusammengefasst: Weesen mit mehr Spielanteilen – Bazenheid mit den klareren Tormöglichkeiten. Nach dem Seitenwechsel wurde die Feldüberlegenheit von Weesen nochmals spürbarer. Die laufende Siegesserie sollte unter keinen Umständen reissen. Doch das Bazenheider Tor war wie vernagelt. Einen Flachschuss von Rodrigues klärte ein Toggenburger Verteidiger auf der Torlinie. Dann folgte ein Kopfball von Thoma an den rechten Torpfosten und ein paar Zeigerumdrehungen später zimmerte Flügelläufer Huber einen Gewaltsschuss an den linken Pfosten. Das Material (Aluminium) hielt auf beiden Seiten stand – nur die Durchlässigkeit des Netzes wurde bis kurz vor Schluss auf beiden Seiten keinem Test unterzogen. Doch dann folgte der goldene Angriff drei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit. Nach einem Ballgewinn in der eigenen Spielhälfte wurde der eingewechselte Etemi lanciert. Der schnelle Jungspunt lief bis zur Grundlinie durch, passte den Ball zu Stratege Bilas und dieser fand mit seiner butterzarten Flanke Fernando Rodrigues. Dieser spedierte den Ball mittels einer Direktabnahme ins Tor. Die Erleichterung auf Weesner Seite war nach dem knappen Heimerfolg gross. Mittelfeldpuncher Riccardi war dementsprechend glücklich über das Gezeigte: „Wir ziehen unser Spiel vom Anfang bis zum Ende konsequent durch. Dass wir die Siege erzwingen ist kein Zufall. Wir halten als Team zusammen und vertrauen auf unsere Stärken“. Der angesprochene Zusammenhalt wird insbesondere in den nächsten zwei Partien gefragt sein. Für Riccardi und seine Weesner Teamkollegen stehen die zwei herausfordernden Begegnungen gegen die beiden Aufstiegsanwärter Amriswil und Kreuzlingen auf dem Programm. Weesen – Bazenheid 1:0 (0:0) Moos – 90 Zuschauer Tor: 87. Rodrigues 1:0. Weesen: Balzer; Gamba, Tesic, Gönitzer, Cariglia; Thoma, Riccardi (92. Baydar), Bilas; Böni (62. Etemi), Huber (83. Hoxhaj), Rodrigues. Bazenheid: Donnici; P. Scardanzan, Bollhalder, Veliji, R. Scardanzan; Goli, Ramabaja (70. Musaj), Herren, Jungblut (79. Sacipi), Roth; Pentrelli.

  • Neue Anspielzeit

    Die letzten beiden Heimspiele vom kommenden Samstag, den 16.10.2021 gegen Bazenheid und jenes vom 30.10.2021 gegen Kreuzlingen finden nicht wie üblich ab 1730 Uhr statt, sondern bereits ab 1600 Uhr! Wir freuen uns auf Eure Unterstützung.

  • Weesen siegt erneut in extremis und beisst sich oben fest

    Der FC Weesen gewinnt das vierte Spiel in Folge. Die Nerven der eigenen Anhänger wurden jedoch wie vor Wochenfrist arg strapaziert. Das siegbringende Tor gegen das Tabellenschlusslicht aus Zürich fiel wiederum erst in der Nachspielzeit. Und wie schon gegen Rorschach-Goldach hiess der Matchwinner Fernando Rodrigues. Mit Blick auf die Tabelle waren die Vorzeichen vor dem Anpfiff der Begegnung eindeutig. Der Traditionsklub Blue Stars hatte keinen einzigen Zähler auf dem Konto. Der FC Weesen war in der oberen Ranglistenhälfte anzufinden. Aber schon früh im Spiel stellten die Zuschauer fest, dass das keine eindeutige Geschichte geben wird. Beim FC Blue Stars wechselte man nach dem missglückten Saisonstart unter der Woche den Trainer. Gianni Solazzo musste sein Amt abgeben. Für ihn stand interimsmässig der Sportchef, Federico D’Aloia, an der Seitenlinie. Und dieser stellte sein Team gut auf die Aufgabe gegen die St. Galler ein. Der FC Weesen fand anfänglich überhaupt nicht ins Spiel. Neben dem gut organisierten Gegner bekundete das Walensee-Team Mühe mit dem zu bespielenden Kunstrasenfeld. Zu den zahlreichen Zufallsaktionen und dem „Kick and Rush“ Spiel zu Beginn passte auch das Führungstor von den Blue Stars nach einer halben Stunde. Ein missglückter Flankenversuch von Mittelfeldakteur Zorzetto landete zum Entsetzen der Weesner im langen Toreck. Das Gegentor rüttelte Weesen aus deren Lethargie. Sie kamen bereits vor dem erwärmenden Pausentee zu guten Ausgleichschancen. Gamba und Huber konnten mir ihren Versuchen aber ebenso wenig reüssieren wie Kapitän Gönitzer, welcher einen Kopfball an den Pfosten setzte. Nach dem Seitenwechsel folgte die mit Abstand beste Weesner-Phase. Zur Belohnung durften sie den Ausgleich bejubeln. Norelli bediente seinen Sturmkollegen Rodrigues, welcher den Ball souverän im Tor unterbrachte. In der Folge drückten die Weesner vehement auf die erstmalige Führung. Nach drei bis vier vergebenen Möglichkeiten inklusive einem weiteren Pfostentreffer wuchs allerdings die Verzweiflung. Und was passiert im Fussballbusiness oftmals, wenn man die eigenen Chancen nicht nutzt? Exakt – in der Regel wird man dafür bestraft. Die goldene Möglichkeit zu dieser „Straftat“ besass das Heimteam nach einem Konterangriff fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit. Sie liessen die Grosschance jedoch ungenutzt und so rechneten alle Anwesenden mit einem Remis. Diese Rechnung machten sie allerdings ohne den aktuellen Torschützenleader der Liga, dem Brasilianer Fernando Rodrigues. Tief in der Nachspielzeit überlupfte er nach einem Assist von Bilas den Heimtorwart und sorgte für grenzenlose Weesner-Freude. Nun kommen die Wochen der Wahrheit. Nacheinander bitten die derzeit auf dem geteilten 3. Platz liegenden Weesner Bazenheid (aktuell 5.), Amriswil (gleichplatziert wie Weesen) und Leader Kreuzlingen zum Tanz. Das Team von Trainer Egli hat sich eine sehr angenehme Ausganslage für das letzte Drittel der Vorrunde erarbeitet und möchte nun die Früchte ernten.

  • Unsere E-Junioren woll(t)en es wissen

    Am Sonntag 3. Oktober konnten die E1 Junioren ihr Können bei der Elite Truppen unter Beweis stellen. Gegner wie der FC Winterthur U10, FC Kriens, FC Aarau, FC Wohlen und der grosse FC Basel. Viele Nachrichten musste der Trainer Saljihi Sadik in den Tagen vor dem Turnier beantworten:  „Puh, glaubst du dran? Seid ihr übermütig?“ Doch er glaubte an die Jungs und war sich sicher , dass die Jungs mithalten können. Das Turnier begann mit dem Spiel gegen den FC Winterthur. Man lag nach sechs Minuten zwar mit 1:3 hinten, aber die Anfangsnervosität schien sich gelegt zu haben und Neron Saljihi drehte das Spiel noch zu einem 4:3 Auftaktsieg. Die nächste Partie gegen den FC Oberglatt war dann schon deutlich klarer – gleich mit 4:0 gewannen unsere Kids und die Verteidiger Roni Jasharaj und Marco Stöckli zeigten in der ersten Hälfte , wieso der Trainer auf sie zählt. Keine Fehler hinten und 2:0 Führung. In der zweiten Hälfte zeigten die Verteidiger Auron Maliqi und Erdi Asani auch ein fehlerloses Verteidigen und Levin Agushi glänzte vorne mit seinen Künsten. Im Spiel drei gegen den FC Aarau (späterer Turniersieger) bekamen die Jungs dann aber ihre Grenzen aufgezeigt, wenngleich sie lange und gut mithalten konnten. Trotzdem musste man mit 4:0 vom Feld gehen und sich auf den nächsten Gegner, den FC Winterthur vorbereiten. Diesmal ging man schnell mit 4:0 in Führung und auch der zwei Jahre jüngere Lian Reshani steuerte noch ein Tor zum 5:0 bei. Die zweite Partie gegen Oberglatt verkam etwas zur Testphase – bereits war Platz 2 nach der Vorrunde sicher und das Trainerduo  Saljihi/Reshani probierten neues aus. Leider ging es nicht ganz auf und man lag rasch mit 3:1 hinten. Die Trainer reagierten und die Jungs drehten das Spiel zum 5:4 Endstand, wobei auch der ein Jahr jüngere Jonis Agushi sein Können unter Beweis stellen konnte. Aufatmen.. konzentrieren… Viertelfinale gegen den FC Kriens. Schnell ging man mit 3:0 in Führung, doch der FC Kriens zeigte Moral und glich aus, aber am Schluss siegten die Weesner verdient 5:4. Der kleine FC Weesen in Halbfinale in einem grossen Turnier und dort wartete mit dem FC Wohlen eine Tormaschine (52 Tore in der Vorrunde). Saljihi Sadik wechselte das System auf drei Verteidiger und die Jungs gingen mit 1:0 in Führung. Die Weesner waren die bessere Mannschaft doch 2 Gegentore waren der Nackenschlag und die Luft war raus. 1:8 verlor man das Halbfinale. Wieder aufputschen nach dem Rückschlag. Im Spiel um Platz 3 gegen den grossen Concordia Basel. In diesem Spiel zeigten die Jungs, dass sie besser, schneller, aktiver und konzentrierter sind. Das Sturmduo Neron/Levin zauberte vorne gekonnt und alle Spieler zeigten das Sie Kämpfer sind . Erand Iseni der Torhüter zeigte mehrere Glanzparaden und half so den 7:4 Sieg zu bewerkstelligen. Yes, 3. Platz in einem Promotion Turnier und ein tolles Erlebnis für alle und vor allem die Kids. Wir sind stolz auf Euch!  

  • Nervenaufreibender Sieg in Extremis

    Der FC Weesen setzt seine Siegesserie auf unglaubliche Art und Weise fort. Die Zuschauer auf dem Sportplatz Moos sahen ein Tor-Spektakel mit dem besseren Ende für das Heimteam. Mit dem letzten Angriff gelang Weesens Kopfballungeheuer Fernando Rodrigues das siegbringende Tor. Umjubelter Siegtreffer in der 96′ Dabei sah die Weesner Welt zehn Minuten vor Spielschluss alles andere als rosig aus. Zu diesem Zeitpunkt überraschte der Spielführer von Rorschach-Goldach, Patrice Baumann, Weesens Torwart Balzer mit einem von der Mittellinie abgegebenen Sonntagsschuss und erzielte das vermeintlich vorentscheidende 2:3 für den Fusionsverein Rorschach-Goldach 17. Aber der Reihe nach: Der FC Weesen verschlief den Start des Spiels komplett. Die Quittung kam postwendend. Das Team vom Bodensee ging durch Tore von Morina und Haag um zwei Längen in Führung. Mit dem beruhigenden Zwei-Tore-Vorsprung konzentrierten sich die physisch starken Gäste fortan auf die Defensivarbeit und verteidigten mit Katz und Maus das eigene Gehäuse. Unzählige Weesner Angriffsversuche blieben im Verteidigungsbollwerk stecken. Und als der Abwehrriegel nach einem Sololauf von Huber kurz vor dem Pausengetränk geknackt schien, vergab Stürmer Rodrigues die daraus resultierende Grosschance relativ leichtfertig. Das Bild änderte sich auch zu Beginn des zweiten Umgangs nicht. Weesen war bemüht und bestimmte das Spielgeschehen nach Belieben. Das Anschlusstor wollte aber vorerst nicht gelingen. Irgendwie war der berühmte Wurm drin. Die Blockade lösen konnte der bis zu diesem Zeitpunkt hin auffälligste Spieler auf dem Platz – Pascal Huber. Er schlenzte den Ball in bester Arjen-Robben-Manier ins weite Toreck und verkürzte auf 1:2. Der Treffer des Flügelflitzers nahm den Druck von den Weesner-Schultern und so fiel nur einige Minuten später der verdiente Ausgleich. Topskorer Rodrigues durfte sich nach einem trockenen Abschluss bejubeln lassen. Doch anstatt die Partie dem Spielverlauf entsprechend komplett zu seinen Gunsten zu wenden, fiel das eingangs erwähnte 2:3 für Rorschach-Goldach. Praktisch aus dem Nichts versetzte Baumann mit seinem Schuss aus grosser Distanz die Weesner in eine Art Schockstarre. Der FCW bewies aber Moral. Sie liessen sich durch diesen neuerlichen Rückschlag nicht aus der Bahn werfen und erzielten durch Norelli das 3:3. Wer zu diesem Zeitpunkt dachte das sei’s jetzt gewesen, irrte sich gewaltig. Nach einem Flankenball von Bilas schraubte sich Rodrigues in den letzten Sekunden der Nachspielzeit in die Luft und köpfte das Spielgerät unwiderstehlich zum 4:3 ins Tornetz. Während sich der FC Weesen durch den Last-Minute-Sieg in den vorderen Bereich der Tabelle festsetzen konnte, bleibt der FC Rorschach-Goldach im unteren Tabellenbereich stecken. Weesen – Rorschach-Goldach 17 4:3 (0:2) Moos – 120 Zuschauer Tore: 11. Ar. Morina 0:1, 18. Haag 0:2, 53. Huber 1:2, 68. Rodrigues 2:2, 80. P. Baumann 2:3, 89. Norelli 3:3, 95. Rodrigues 4:3. Weesen Balzer; Gamba, Hostalek, Gönitzer, Cariglia; Böni (70. Agushi), Riccardi (96. Hoxhaj), Bilas; Norelli, Huber, Rodrigues. Rorschach-Goldach 17 Babic; Y. Baumann, P. Baumann, Niklaus, Jung; Wagner da Silva (75. Ad. Morina), Schumacher, Bosshart (60. Janjatovic), Haag (76. Lovric); Ar. Morina, O. Baumann.  

  • Gratulation an unsere B-Junioren

    Unsere B-Junioren erreichen im Fairplay-Wettbewerb 2020/2021 den 3. Rang. Wir sind stolz auf Euch und auf Eure Art wie Ihr den FC Weesen gegen aussen präsentiert – weiter so!  

  • Steter Tropfen höhlt den Stein

    Der Mann hat einen Lauf. Die Rede ist von Weesens Stürmer Fernando Rodrigues. Er schiesst seine Farben mit seinem bereits zwölften Saisontor zum knappen 1:0 Heimerfolg gegen den FC Bazenheid. Trotz den Ausfällen der beiden Stammspieler Hostalek und Norelli gehörte die Startviertelstunde klar dem FC Weesen. Sie drückten von Beginn an aufs Gaspedal und suchten die frühe Führung. Den Schlüssel zum Erfolg fanden sie aber vorerst nicht. Im Gegenteil – dank Fortuna und dem Torpfosten gerieten sie in der 25. Spielminute nicht in Rückstand. Bazenheids Goli verschoss einen fragwürdigen Handelfmeter. In dieser Spielphase ging so richtig die Post ab. Praktisch im Gegenzug vereitelte Bazenheids Tormann Donnici mit einer mirakulösen Parade einen Abschlussversuch von Eigengewächs Böni. Wiederum nur ein paar Minuten später setzte der grossgewachsene Bazenheid-Stürmer Pentrelli einen Kopfball an die Querlatte. Und als der spätere Matchwinner Rodrigues eine gute Torchance liegen liess, war das Pausenresultat von 0:0 amtlich. Die erste Hälfte kurz und knapp zusammengefasst: Weesen mit mehr Spielanteilen – Bazenheid mit den klareren Tormöglichkeiten. Nach dem Seitenwechsel wurde die Feldüberlegenheit von Weesen nochmals spürbarer. Die laufende Siegesserie sollte unter keinen Umständen reissen. Doch das Bazenheider Tor war wie vernagelt. Einen Flachschuss von Rodrigues klärte ein Toggenburger Verteidiger auf der Torlinie. Dann folgte ein Kopfball von Thoma an den rechten Torpfosten und ein paar Zeigerumdrehungen später zimmerte Flügelläufer Huber einen Gewaltsschuss an den linken Pfosten. Das Material (Aluminium) hielt auf beiden Seiten stand – nur die Durchlässigkeit des Netzes wurde bis kurz vor Schluss auf beiden Seiten keinem Test unterzogen. Doch dann folgte der goldene Angriff drei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit. Nach einem Ballgewinn in der eigenen Spielhälfte wurde der eingewechselte Etemi lanciert. Der schnelle Jungspunt lief bis zur Grundlinie durch, passte den Ball zu Stratege Bilas und dieser fand mit seiner butterzarten Flanke Fernando Rodrigues. Dieser spedierte den Ball mittels einer Direktabnahme ins Tor. Die Erleichterung auf Weesner Seite war nach dem knappen Heimerfolg gross. Mittelfeldpuncher Riccardi war dementsprechend glücklich über das Gezeigte: „Wir ziehen unser Spiel vom Anfang bis zum Ende konsequent durch. Dass wir die Siege erzwingen ist kein Zufall. Wir halten als Team zusammen und vertrauen auf unsere Stärken“. Der angesprochene Zusammenhalt wird insbesondere in den nächsten zwei Partien gefragt sein. Für Riccardi und seine Weesner Teamkollegen stehen die zwei herausfordernden Begegnungen gegen die beiden Aufstiegsanwärter Amriswil und Kreuzlingen auf dem Programm. Weesen – Bazenheid 1:0 (0:0) Moos – 90 Zuschauer Tor: 87. Rodrigues 1:0. Weesen: Balzer; Gamba, Tesic, Gönitzer, Cariglia; Thoma, Riccardi (92. Baydar), Bilas; Böni (62. Etemi), Huber (83. Hoxhaj), Rodrigues. Bazenheid: Donnici; P. Scardanzan, Bollhalder, Veliji, R. Scardanzan; Goli, Ramabaja (70. Musaj), Herren, Jungblut (79. Sacipi), Roth; Pentrelli.

  • Neue Anspielzeit

    Die letzten beiden Heimspiele vom kommenden Samstag, den 16.10.2021 gegen Bazenheid und jenes vom 30.10.2021 gegen Kreuzlingen finden nicht wie üblich ab 1730 Uhr statt, sondern bereits ab 1600 Uhr! Wir freuen uns auf Eure Unterstützung.

  • Weesen siegt erneut in extremis und beisst sich oben fest

    Der FC Weesen gewinnt das vierte Spiel in Folge. Die Nerven der eigenen Anhänger wurden jedoch wie vor Wochenfrist arg strapaziert. Das siegbringende Tor gegen das Tabellenschlusslicht aus Zürich fiel wiederum erst in der Nachspielzeit. Und wie schon gegen Rorschach-Goldach hiess der Matchwinner Fernando Rodrigues. Mit Blick auf die Tabelle waren die Vorzeichen vor dem Anpfiff der Begegnung eindeutig. Der Traditionsklub Blue Stars hatte keinen einzigen Zähler auf dem Konto. Der FC Weesen war in der oberen Ranglistenhälfte anzufinden. Aber schon früh im Spiel stellten die Zuschauer fest, dass das keine eindeutige Geschichte geben wird. Beim FC Blue Stars wechselte man nach dem missglückten Saisonstart unter der Woche den Trainer. Gianni Solazzo musste sein Amt abgeben. Für ihn stand interimsmässig der Sportchef, Federico D’Aloia, an der Seitenlinie. Und dieser stellte sein Team gut auf die Aufgabe gegen die St. Galler ein. Der FC Weesen fand anfänglich überhaupt nicht ins Spiel. Neben dem gut organisierten Gegner bekundete das Walensee-Team Mühe mit dem zu bespielenden Kunstrasenfeld. Zu den zahlreichen Zufallsaktionen und dem „Kick and Rush“ Spiel zu Beginn passte auch das Führungstor von den Blue Stars nach einer halben Stunde. Ein missglückter Flankenversuch von Mittelfeldakteur Zorzetto landete zum Entsetzen der Weesner im langen Toreck. Das Gegentor rüttelte Weesen aus deren Lethargie. Sie kamen bereits vor dem erwärmenden Pausentee zu guten Ausgleichschancen. Gamba und Huber konnten mir ihren Versuchen aber ebenso wenig reüssieren wie Kapitän Gönitzer, welcher einen Kopfball an den Pfosten setzte. Nach dem Seitenwechsel folgte die mit Abstand beste Weesner-Phase. Zur Belohnung durften sie den Ausgleich bejubeln. Norelli bediente seinen Sturmkollegen Rodrigues, welcher den Ball souverän im Tor unterbrachte. In der Folge drückten die Weesner vehement auf die erstmalige Führung. Nach drei bis vier vergebenen Möglichkeiten inklusive einem weiteren Pfostentreffer wuchs allerdings die Verzweiflung. Und was passiert im Fussballbusiness oftmals, wenn man die eigenen Chancen nicht nutzt? Exakt – in der Regel wird man dafür bestraft. Die goldene Möglichkeit zu dieser „Straftat“ besass das Heimteam nach einem Konterangriff fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit. Sie liessen die Grosschance jedoch ungenutzt und so rechneten alle Anwesenden mit einem Remis. Diese Rechnung machten sie allerdings ohne den aktuellen Torschützenleader der Liga, dem Brasilianer Fernando Rodrigues. Tief in der Nachspielzeit überlupfte er nach einem Assist von Bilas den Heimtorwart und sorgte für grenzenlose Weesner-Freude. Nun kommen die Wochen der Wahrheit. Nacheinander bitten die derzeit auf dem geteilten 3. Platz liegenden Weesner Bazenheid (aktuell 5.), Amriswil (gleichplatziert wie Weesen) und Leader Kreuzlingen zum Tanz. Das Team von Trainer Egli hat sich eine sehr angenehme Ausganslage für das letzte Drittel der Vorrunde erarbeitet und möchte nun die Früchte ernten.

  • Unsere E-Junioren woll(t)en es wissen

    Am Sonntag 3. Oktober konnten die E1 Junioren ihr Können bei der Elite Truppen unter Beweis stellen. Gegner wie der FC Winterthur U10, FC Kriens, FC Aarau, FC Wohlen und der grosse FC Basel. Viele Nachrichten musste der Trainer Saljihi Sadik in den Tagen vor dem Turnier beantworten:  „Puh, glaubst du dran? Seid ihr übermütig?“ Doch er glaubte an die Jungs und war sich sicher , dass die Jungs mithalten können. Das Turnier begann mit dem Spiel gegen den FC Winterthur. Man lag nach sechs Minuten zwar mit 1:3 hinten, aber die Anfangsnervosität schien sich gelegt zu haben und Neron Saljihi drehte das Spiel noch zu einem 4:3 Auftaktsieg. Die nächste Partie gegen den FC Oberglatt war dann schon deutlich klarer – gleich mit 4:0 gewannen unsere Kids und die Verteidiger Roni Jasharaj und Marco Stöckli zeigten in der ersten Hälfte , wieso der Trainer auf sie zählt. Keine Fehler hinten und 2:0 Führung. In der zweiten Hälfte zeigten die Verteidiger Auron Maliqi und Erdi Asani auch ein fehlerloses Verteidigen und Levin Agushi glänzte vorne mit seinen Künsten. Im Spiel drei gegen den FC Aarau (späterer Turniersieger) bekamen die Jungs dann aber ihre Grenzen aufgezeigt, wenngleich sie lange und gut mithalten konnten. Trotzdem musste man mit 4:0 vom Feld gehen und sich auf den nächsten Gegner, den FC Winterthur vorbereiten. Diesmal ging man schnell mit 4:0 in Führung und auch der zwei Jahre jüngere Lian Reshani steuerte noch ein Tor zum 5:0 bei. Die zweite Partie gegen Oberglatt verkam etwas zur Testphase – bereits war Platz 2 nach der Vorrunde sicher und das Trainerduo  Saljihi/Reshani probierten neues aus. Leider ging es nicht ganz auf und man lag rasch mit 3:1 hinten. Die Trainer reagierten und die Jungs drehten das Spiel zum 5:4 Endstand, wobei auch der ein Jahr jüngere Jonis Agushi sein Können unter Beweis stellen konnte. Aufatmen.. konzentrieren… Viertelfinale gegen den FC Kriens. Schnell ging man mit 3:0 in Führung, doch der FC Kriens zeigte Moral und glich aus, aber am Schluss siegten die Weesner verdient 5:4. Der kleine FC Weesen in Halbfinale in einem grossen Turnier und dort wartete mit dem FC Wohlen eine Tormaschine (52 Tore in der Vorrunde). Saljihi Sadik wechselte das System auf drei Verteidiger und die Jungs gingen mit 1:0 in Führung. Die Weesner waren die bessere Mannschaft doch 2 Gegentore waren der Nackenschlag und die Luft war raus. 1:8 verlor man das Halbfinale. Wieder aufputschen nach dem Rückschlag. Im Spiel um Platz 3 gegen den grossen Concordia Basel. In diesem Spiel zeigten die Jungs, dass sie besser, schneller, aktiver und konzentrierter sind. Das Sturmduo Neron/Levin zauberte vorne gekonnt und alle Spieler zeigten das Sie Kämpfer sind . Erand Iseni der Torhüter zeigte mehrere Glanzparaden und half so den 7:4 Sieg zu bewerkstelligen. Yes, 3. Platz in einem Promotion Turnier und ein tolles Erlebnis für alle und vor allem die Kids. Wir sind stolz auf Euch!  

  • Nervenaufreibender Sieg in Extremis

    Der FC Weesen setzt seine Siegesserie auf unglaubliche Art und Weise fort. Die Zuschauer auf dem Sportplatz Moos sahen ein Tor-Spektakel mit dem besseren Ende für das Heimteam. Mit dem letzten Angriff gelang Weesens Kopfballungeheuer Fernando Rodrigues das siegbringende Tor. Umjubelter Siegtreffer in der 96′ Dabei sah die Weesner Welt zehn Minuten vor Spielschluss alles andere als rosig aus. Zu diesem Zeitpunkt überraschte der Spielführer von Rorschach-Goldach, Patrice Baumann, Weesens Torwart Balzer mit einem von der Mittellinie abgegebenen Sonntagsschuss und erzielte das vermeintlich vorentscheidende 2:3 für den Fusionsverein Rorschach-Goldach 17. Aber der Reihe nach: Der FC Weesen verschlief den Start des Spiels komplett. Die Quittung kam postwendend. Das Team vom Bodensee ging durch Tore von Morina und Haag um zwei Längen in Führung. Mit dem beruhigenden Zwei-Tore-Vorsprung konzentrierten sich die physisch starken Gäste fortan auf die Defensivarbeit und verteidigten mit Katz und Maus das eigene Gehäuse. Unzählige Weesner Angriffsversuche blieben im Verteidigungsbollwerk stecken. Und als der Abwehrriegel nach einem Sololauf von Huber kurz vor dem Pausengetränk geknackt schien, vergab Stürmer Rodrigues die daraus resultierende Grosschance relativ leichtfertig. Das Bild änderte sich auch zu Beginn des zweiten Umgangs nicht. Weesen war bemüht und bestimmte das Spielgeschehen nach Belieben. Das Anschlusstor wollte aber vorerst nicht gelingen. Irgendwie war der berühmte Wurm drin. Die Blockade lösen konnte der bis zu diesem Zeitpunkt hin auffälligste Spieler auf dem Platz – Pascal Huber. Er schlenzte den Ball in bester Arjen-Robben-Manier ins weite Toreck und verkürzte auf 1:2. Der Treffer des Flügelflitzers nahm den Druck von den Weesner-Schultern und so fiel nur einige Minuten später der verdiente Ausgleich. Topskorer Rodrigues durfte sich nach einem trockenen Abschluss bejubeln lassen. Doch anstatt die Partie dem Spielverlauf entsprechend komplett zu seinen Gunsten zu wenden, fiel das eingangs erwähnte 2:3 für Rorschach-Goldach. Praktisch aus dem Nichts versetzte Baumann mit seinem Schuss aus grosser Distanz die Weesner in eine Art Schockstarre. Der FCW bewies aber Moral. Sie liessen sich durch diesen neuerlichen Rückschlag nicht aus der Bahn werfen und erzielten durch Norelli das 3:3. Wer zu diesem Zeitpunkt dachte das sei’s jetzt gewesen, irrte sich gewaltig. Nach einem Flankenball von Bilas schraubte sich Rodrigues in den letzten Sekunden der Nachspielzeit in die Luft und köpfte das Spielgerät unwiderstehlich zum 4:3 ins Tornetz. Während sich der FC Weesen durch den Last-Minute-Sieg in den vorderen Bereich der Tabelle festsetzen konnte, bleibt der FC Rorschach-Goldach im unteren Tabellenbereich stecken. Weesen – Rorschach-Goldach 17 4:3 (0:2) Moos – 120 Zuschauer Tore: 11. Ar. Morina 0:1, 18. Haag 0:2, 53. Huber 1:2, 68. Rodrigues 2:2, 80. P. Baumann 2:3, 89. Norelli 3:3, 95. Rodrigues 4:3. Weesen Balzer; Gamba, Hostalek, Gönitzer, Cariglia; Böni (70. Agushi), Riccardi (96. Hoxhaj), Bilas; Norelli, Huber, Rodrigues. Rorschach-Goldach 17 Babic; Y. Baumann, P. Baumann, Niklaus, Jung; Wagner da Silva (75. Ad. Morina), Schumacher, Bosshart (60. Janjatovic), Haag (76. Lovric); Ar. Morina, O. Baumann.  

  • Gratulation an unsere B-Junioren

    Unsere B-Junioren erreichen im Fairplay-Wettbewerb 2020/2021 den 3. Rang. Wir sind stolz auf Euch und auf Eure Art wie Ihr den FC Weesen gegen aussen präsentiert – weiter so!  

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